Wegen Vandalismus: Schulpräsident will Ausgangssperre für Schüler
KREUZLINGEN TG – Vandalismus und nächtlicher Lärm durch Jugendliche werden im Thurgau zunehmend zum Problem. Deshalb greift der Schulpräsident zu strengen Massnahmen.
Aktualisiert um 18:42 | 08.02.2010
Mit einer Ausgangssperre für schulpflichtige Jugendliche will der Kreuzlinger Schulpräsident, Jürg Schenkel, dem zunehmenden Vandalismus den Kampf ansagen. Er hat eine einfache Anfrage an den Kreuzlinger Stadtrat gerichtet, der das Anliegen prüfen wird.
Die Ausgangssperre solle von Montag bis Donnerstag nach 22.30 Uhr gelten, bestätigte Jürg Schenkel heute eine Meldung von «TELE TOP». Einen besonderen Anlass für seinen Vorstoss habe es nicht gegeben, aber es sei einfach sinnvoll, wenn sich Kinder nach 22.30 Uhr nicht mehr draussen aufhalten würden, sagte der Schulpräsident.
Damit könne man dem zunehmenden Vandalismus und der Lärmbelästigung durch nächtlich agierende Jugendgruppen entgegenwirken. In den Schulferien soll die Regelung nicht gelten. Eine Ausgangssperre für das Stadtgebiet müsste die Stadt Kreuzlingen verhängen, die Schule könnte diese nur auf ihrem eigenen Gelände verfügen. (SDA)
Die Ausgangssperre solle von Montag bis Donnerstag nach 22.30 Uhr gelten, bestätigte Jürg Schenkel heute eine Meldung von «TELE TOP». Einen besonderen Anlass für seinen Vorstoss habe es nicht gegeben, aber es sei einfach sinnvoll, wenn sich Kinder nach 22.30 Uhr nicht mehr draussen aufhalten würden, sagte der Schulpräsident.
Damit könne man dem zunehmenden Vandalismus und der Lärmbelästigung durch nächtlich agierende Jugendgruppen entgegenwirken. In den Schulferien soll die Regelung nicht gelten. Eine Ausgangssperre für das Stadtgebiet müsste die Stadt Kreuzlingen verhängen, die Schule könnte diese nur auf ihrem eigenen Gelände verfügen. (SDA)
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Das sagen Blick.ch-Leser
- Fritz Bachmann, Emmenbrücke - 08:35 | 09.02.2010
- » Eltern, deren Kinder um diese Zeit noch draussen sein dürfen, sollte man anzeigen.
- Stephan Biedermann, Hölstein - 08:26 | 09.02.2010
- » Immer die Eltern.Wer hat den den Eltern seit Jahrzehnten vorgeschrieben was sie mit ihren eigenen Kinder tun müssen und was nicht.Wer hat es zu verantworten dass die Eltern nichts mehr zu sagen haben.Kuschel Justiz.Die eigenen Eltern Anzeigen Zivilqurasche verlangen und wens so weit ist,wird der Helfer noch Angezeigt.Wenn sich die Sozi in die Erziehung wie überall einmischt und vorschreibt, dann soll Sie auch jetzt sehn wie sie dass den jungen beibringt.Eltern dürfen ja nicht.
- Paula Burger, saicourt - 23:57 | 08.02.2010
- » Ja das ist doch schon mal einen Anfang in die Richtung,traurig an der ganzen Sache, dass es den Eltern gesagt werden muss was ihre Pflicht und Aufgabe wäre..... Die Kinder können nur das spiegeln was die Eltern vormachen oder sie gewähren lassen.Kinder brauchen Grenzen,Fürsorge,Vertrauen,aber auch Kontrollen! Ich persönlich wäre auch dafür wenn die Eltern wieder mehr auch in Pflicht genommen werden!
- Wayan WESTRA, Kerobokan - Kuta - 23:17 | 08.02.2010
- » Tja, lieber Juerg - du kennst mich noch (Tschugo) - wenn du das uebel bei der Wurzel anpacken willst, dann fang bei den Eltern an! Es sind die Eltern, die fuer die Kinder verantwortlich sind - nicht du!!
- Walter Nef, Niederweningen - 21:01 | 08.02.2010
- » Am besten wäre auch den Eltern dieser unerzogenen eine Ausgangssperre zu verordnen! Denn das Problem kommt von den Eltern aus, die grösstenteils Antiautoritär verzogen wurden!
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