Schaden an Flora und Fahrzeug Protz-Mustang landet in den Büschen

WOLFHALDEN - AR - In Wolfhalden ist ein 28-Jähriger mit seinem Mustang verunfallt. Verletzte gab es keine. Am Protz-Karren sowie an der Bepflanzung am Strassenrand entstand aber ein Sachschaden.

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Es entstand am Personenwagen und der Bepflanzung am Strassenrand Sachschaden von mehreren Tausend Franken. kantonspolizei appenzell ausserrhoden

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Ein Lenker (28) verunfallte am Samstagnachmittag mit seinem Ford Shelby Mustang GT500 (mindestens 450 PS) in Wolfhalden AR. Wie die Kantonspolizei schreibt, wollte er in Richtung Rheineck fahren. Nach der langgezogenen Rechtskurve verlor er aber die Herrschaft über sein Fahrzeug.

Dabei überquerte er die Gegenfahrbahn, das linkseitige Trottoir und blieb schliesslich im angrenzenden Wiesland stehen. Durch den Verkehrsunfall wurde niemand verletzt.

Es entstand am Personenwagen und der Bepflanzung am Strassenrand Sachschaden von mehreren Tausend Franken. (mje)

Publiziert am 09.10.2016 | Aktualisiert am 23.11.2016
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16 Kommentare
  • Reinhard  Horn 09.10.2016
    Da das Auto ja schon beschädigt ist, kann es auch gleich zur Schrotpresse inkl. Ausweis gebracht werden.
  • Roger  Berger 09.10.2016
    Das kommt davon, wenn Mann am Limit fährt, und dadurch die Beherrschung des Fahrzeugs verliert. Mit dem Fahrwerk und den vielen PS hat das absolut nichts zu tun.
    • Bruno  Waldvogel aus Interlaken
      09.10.2016
      Könnte auch gut eine Frau gewesen sein,Herr Berger.
      Nicht nur Männer sind Nichtbeherrscher von solchen Fahrzeugen
  • Bernd  Herzog 09.10.2016
    Es sagte einst R. Lembke: "Die grösste Gefahr im Strassenverkehr sind Autos, die schneller Fahren, als ihr Fahrer denken kann."
    War dann wohl hier auch so.
  • Peter  Muster aus Koppigen
    09.10.2016
    Typische us autos. Grosse leistung, schlechtes fahrwerk, schlechte technik und hohes gewicht und verbrauch. Da kostet ein bmw, porsche, vw oder mercedes deutlich mehr, ist aber technisch auch deutlich überlegen.
    • Philipp  Baumgartner 09.10.2016
      Sie wissen aber schon, welche beiden Automarken am häufigsten neben der Strasse liegen !
  • Markus  von Gunten aus Bern
    09.10.2016
    Wann werden endlich die externalisierten Kosten solcher unnützen gefährlichen Spielzeuge, welche heute die Öffentlichkeit zahlt, mittels Carbon-Taxe internalisiert? Wer braucht über 400 PS, um mit 50/80 km/h von Dorf A nach Dorf B zu kommen?
    • Hans Jakob  Rölli , via Facebook 09.10.2016
      Ist Ihnen bekannt,
      dass der "Ökologische Fussabdruck" eines z.B. Deutschen Schäfer-Hundes etwa gleich belastend ist, wie ein Mittelklasse-Fahrzeug?
      Ich möchte mal wissen, wieviele Haustiere "grüne" Familien halten, ohne zu wissen, wie schädlich die für unsere Umwelt sind ...
    • Henri  Steinlin aus Courchavon JU
      09.10.2016
      @Rölli: Sind sie Vegetarier oder Veeganer? Der "Ökologische Fussabdruck" eines Hundes ist lächerlich gegenüber dem "Ökologischen Fussabdruckes" vom Fleisch das wir verzehren.
      Die logische Konsequenz: kein Fleisch essen, keinen Schäferhund halten und kein Auto fahren.
    • Daniel  Grob 09.10.2016
      Ist meine Information richtig, so zahlt der Halter eines solchen Wagens beim ersten Einlösen eine CO2-Strafabgabe in der Höhe von ca. 20000 Franken. Geht man davon aus, dass solche Fahrzeuge hauptsächlich wochenends gefahren werden, erzeugt übers Jahr gesehen jeder Kleinwagen mehr CO2. Ausserdem: Der durchschnittliche Verbrauch eines solchen Fahrzeugs ist heute etwa vergleichbar mit jenem eines früheren VW Golf GTI, der vom Fahrer "gestampft" wurde.
    • Markus  von Gunten aus Bern
      09.10.2016
      Mir wäre ja die Kurzsichtigkeit dieser PS-Fans egal, wenn sie bezahlen müssten oder nur ihre eigene Welt zerstören würden.