«Zünftig verhudelt» Sturm zerstört Goldacher Weihnachtsmarkt

Ein Wirbelwind hat heute Morgen Stände des Weihnachtsmarkts in Goldach SG zerstört. Dank der grossen Solidarität zahlreicher Helfer konnte die Eröffnung schliesslich trotzdem stattfinden.

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Der Weihnachtsmarkt der St. Galler Gemeinde Goldach wurde heute Morgen von einem heftigen Sturm verwüstet. Dies berichtet «FM1Today». Bilder zeigen das Ausmass der Zerstörung: Statt fein säuberlich präsentierter Glühwein und aufgetischte Guetzli, liegen Holzbretter und Blachen verstreut am Boden herum.

Der Markt hätte heute um 13 Uhr öffnen sollen, wie Organisator Ernst Locher gegenüber «FM1Today» sagt. «Rund die Hälfte unserer 60 Marktstände wurden teilweise zünftig verhudelt», erklärt Locher. Ein Schutzengel habe dafür gesorgt, dass niemand verletzt wurde.

Mit etwas Verspätung wurde der Weihnachtsmarkt schliesslich doch noch eröffnet. play
Mit etwas Verspätung wurde der Weihnachtsmarkt schliesslich doch noch eröffnet.

Der Start wurde um zwei Stunden verschoben. Dank der grossen Solidarität von zahlreichen Helfern konnten die zerstörten Stände schliesslich repariert und der Weihnachtsmarkt zu guter Letzt doch noch eröffnet werden. (pma)

Publiziert am 19.11.2016 | Aktualisiert am 20.11.2016
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2 Kommentare
  • Georg  Kuster 19.11.2016
    Hätte der Sturm etwas zerstört, hätte es keinen Markt gegeben. Der fand aber problemlos statt. Es mussten nur ein paar Teile wieder aufgestellt werden. Das wars auch schon. Unsere beiden Reklameständer sind gestern auch umgeweht worden. Wir haben sie aufgestellt und rein genommen. Bekommen wir jetzt auch eine News dafür?
  • Marco  N aus Reinach
    19.11.2016
    Tja, das war wohl göttlicher Groll. Warum muss man auch im November, -Erntedank ist knapp vorbei, schon einen Weihnachtsmarkt haben. Ab dem ersten Advent wäre das angebracht, aber nicht vorher. Der Grund ist: Profitgier. Ich kann in dem Sturm nichts negatives erkennen