Nach Raubüberfall auf Post: Polizei findet abgefackeltes Fluchtfahrzeug

MÜNCHWILEN TG - Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf die Post in Münchwilen TG läuft eine Grossfahndung nach den beiden Tätern. Der Fluchtwagen wurde brennend in einem Waldstück gefunden.

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Heute Morgen um 7.15 Uhr haben zwei bewaffnete Räuber die Post in Münchwilen TG ausgeraubt. Wie die Kantonspolizei Thurgau schreibt, hatten die beiden Unbekannten bei der noch nicht geöffneten Poststelle an der Murgtalstrasse gewartet, bis ein Angestellter das Gebäude durch den Hintereingang betreten wollte.

Sie bedrohten ihn und eine weitere Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und einem Messer und forderten Bargeld. Wenig später flüchteten die Täter mit einem bereitstehenden Auto und einer Beute in unbekannter Höhe in Richtung Wängi.

Fluchtwagen angezündet

Die Polizei löste eine Grossfahndung mit Verkehrskontrollen in mehreren Kantonen aus, diese blieb bislang aber erfolglos. Das mutmassliche Fluchtauto, ein grauer Audi Kombi mit Zürcher Kontrollschildern, konnte wenig später in einem Waldstück zwischen Wängi und Lommis brennend aufgefunden werden.

Beide Täter werden als zirka 1.70 Meter gross und korpulent beschrieben. Einer trug hellblaue Jeans, eine dunkle Jacke und war mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert. Der zweite Täter trug eine dunkelbeige Jacke, ein olivefarbenes Halstuch und beige Turnschuhe mit weissen Sohlen und war ebenfalls maskiert.

Polizei sucht Zeugen

Über die Beute der Täter liegen noch keine Angaben vor. Verletzt worden ist niemand. Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder das Fluchtfahrzeug beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau unter der Nummer 052 728 22 22 zu melden. (bau/SDA)

 

 

 


Publiziert am 11.03.2016 | Aktualisiert am 11.03.2016
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18 Kommentare
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    11.03.2016
    @und die nächste Post ....... so zu Information Fluss. Ausserdem sollte der ,,Sicherheitschef,, Ernst M. sich um solche Fälle kümmern, den seit Jahren ist dieses Risiko von kleinen Post bekannt, aber die Postsicherheit tut nicht`s zum Nachteil der Kunden und Angestellten.
    • rolf  sulzer 11.03.2016
      Oberstes Ziel der Post ist, durch exorbitante Tarife möglichst viele Hunderte von Millionen Gewinn zu erwirtschaften - alles andere ist Beilage.
  • Andreas  Werner 11.03.2016
    Abgefackeltes, brennendes Auto in Münchwilen (für einen kleinen Betrag)! Brennendes Haus in Rupperswil (für einen kleinen Betrag)! Zufall?? Vielleicht hilft hier ja Kommissar "Zufall" unverhofft!?
  • heinz  häusler 11.03.2016
    und keiner hat was gesehen oder die verdächtigen verfolgt ?? rush houer zeit, Handy Freaks massenhaft unterwegs , unglaublich...
  • Jakob  Suter 11.03.2016
    Ja das ist kein 65 Jähriges Mütterchen, da sind unsere Polizisten wahrscheinlich überfordert.
  • Felix  Saxer aus Ruswil
    11.03.2016
    Bank- und Postüberfälle sowie Einbrüche und Raub werden in der Schweiz zunehmen. Jetzt weiss jeder kriminelle Ausländer, dass man in der CH nach einem Verbrechen nicht ausgewiesen wird, da die Schweizer das dümmste Volk sind und die Strafen minimal sind. Hinzu kommt noch, dass man in der Schweiz sehr selten einen Überfall aufklären kann und die Täter meistens nicht gefunden werden.