Drama in Rorschach SG: Familie auf Trottoir angefahren

RORSCHACH SG - Ein 44-jähriger Mann ist heute in Rorschach SG nach einer Unachtsamkeit von der Fahrbahn abgekommen und in eine Menschenmenge gefahren. Dabei verletzte er eine Familie aus St. Gallen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Geldstrafe statt Knast Der Mühsam-Muslim muss nicht ins Gefängnis
2 Hang hinuntergestürzt Mann (65) stirbt bei Unfall mit Traktor
3 Gründe unbekannt Güsel-Wagen brennt im Wohnquartier lichterloh ab

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
8 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

Der Unfall ereignete sich auf der Churerstrasse nach dem Bahnhof Rorschach. Weil es seinem Kind im Auto unwohl war, wurde der Autofahrer laut eigener Aussage abgelenkt und geriet mit seinem Fiat-SUV auf ein Trottoir.

Dort erfasste er eine Familie aus St. Gallen, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte.. Der 49-jähriger Vater musste schwer verletzt mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Seine Frau (48) und die 22-jährige Tochter wurden mittelschwer verletzt und mit der Ambulanz hospitalisiert.

Der 26-jährige Freund der Tochter und der Unfallfahrer (44) wurden leicht verletzt und ebenfalls mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht. Die beiden Kinder im Auto blieben unverletzt. (SDA)

Publiziert am 20.03.2016 | Aktualisiert am 21.03.2016
teilen
teilen
8 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

6 Kommentare
  • Benno  Schoenholzer aus Yang Talad
    21.03.2016
    Aus Unachtsamkeit!?? Das ist schoengeredet!!Dieser Fahrer darf das in den nächsten zwanzig Jahren nie mehr tun!!!
  • John   Kling aus venosa
    21.03.2016
    Die beiden Kinder im Auto . . . . . . . . . . , wer Kinder hat oder hatte! kennt diese Ablenkung. Da hilft nur ANHALTEN.
  • Ernst  Schaffhauser aus Bodensee
    21.03.2016
    kein Mensch kann mir erzählen dass er in der selben Situation weiss wie er reagieren würde, da werden innert Sekundenbruchteilen Reaktionen ausgelöst die richtig oder falsch sein können, kurz nachwinkten schauen wenn man mit jemandem sich unterhält etc. da gibt es so viele Möglichkeiten die einem ablenken können, wir alle geben unser bestes beim fahren, sind aufmerksam, keiner macht vorsätzlich Fehler, und doch geschehen Unfälle, gute Besserung allen verletzten, gute Fahrt allen die unterwegs
    • rolf  sulzer 21.03.2016
      Hätte gerne Ihren einsichtigen Kommentar gelesen, wenn es sich beim Unfallverursacher um einen Rentner, Senior, über 65 Jahre alten Automobilisten gehandelt hätte.
    • Susanne  Reich 21.03.2016
      Äxgüsi, doch sind beileibe nicht alle Autofahrer umsichtig, vorsichtig und geben ihr Bestes. Was man so sieht, den Hund auf dem Schoss, eine Hand am Hund, die andere am Steuer, Handy am Ohr etc. Gestern als Fussgängerin gesehen beim Rotlicht: Tablet-PC auf dem Schoss, fährt los, dann schaut er kurz auf, sofort wieder Blick auf den PC. Anderes Mal bei einem Fussgängerstreifen: Taucht vom Steuer weg und hantiert etwas, vermutlich Radio. Es sind nicht alle Autofahrer Engel. Leider!
  • Michael  Meienhofer aus Ostermundigen
    20.03.2016
    Autofahren ist für gewisse Leute ein Automatismus - da kann man sich schon mal ablenken lassen, als anzuhalten und das Problem im "stehen" zu lösen ! Die Kosten werden hier ihre Wirkung nicht verfehlen.....