Arboner Abwart in Kenia entlastet Peter Safari Shehe ist unschuldig

ARBON - TG - Die Vorwürfe sind happig. Der ehemalige Schweizer Hausabwart Peter Shehe soll mehrere tausend Franken veruntreut haben. Neue Dokumente entlasten den kenianischen Politiker nun.

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Peter Shehe freut sich über die entlastenden Dokumente. Marcel Sauder

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Drei Jahre ist Peter Shehe (60) bereits Regierungspräsident von Ganze, eine der ärmsten Regionen Kenias. Bereits mehrmals wurden seither Korruptionsvorwürfe gegen den ehemaligen Arboner Hausabwart laut.

Er soll unter anderem zusammen mit anderen Politikern Gelder aus dem Parteifonds veruntreut haben.

Nun entlasten Dokumente des Antikorruptionskomitees und der kenianischen Rechnungsprüfungsstelle den schweizerisch-kenianischen Doppelbürger. «Nach acht Monaten sagen sie, dass ich unschuldig bin», sagt Shehe gegenüber dem Ostschweizer Fernsehsender TVO.

Trotz Entlastung, entscheidet das Gericht über den Fall. Shehe selbst will nicht aufgeben. «Meine Strategie ist weiterkämpfen», sagt er im Fernseh-Interview. (mko)

Publiziert am 31.01.2016 | Aktualisiert am 02.02.2016
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1 Kommentare
  • john  meier 01.02.2016
    das doppelte bürgerrecht ist so ein unding das solllte schnellstmöglich abgeschafft werden.wenn einer den schweizer pass beantragt,muss er den ursprünglichen zurückgeben.entweder oder.das sind so rosinenpicker mit 2 pässen.von jedem land profitieren.