Ein Toter bei Massencrash auf der A4 So schlimm war der Unfall im Fäsenstaubtunnel

SCHAFFHAUSEN - Bei einer Massenkarambolage im Fäsenstaubtunnel der Autobahn A4 ist heute Mittag in Schaffhausen eine Person ums Leben gekommen. Elf weitere wurden verletzt.

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Im Schaffhauser Fäsenstaubtunnel ist es am Mittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. 

Hier, im Fäsenstaubtunnel bei Schaffhausen passierte der Unfall. play
Hier, im Fäsenstaubtunnel bei Schaffhausen passierte der Unfall. Google Maps

Der Unfall forderte einen Toten. Elf weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Sie wurden in umliegende Spitäler gebracht.

Die A4 zwischen Schaffhausen-Nord und Schaffhausen-Süd ist in beide Richtungen seither gesperrt

In den schweren Auffahrunfall waren vier Autos, ein Lastwagen und ein Reisecar verwickelt, wie Polizeisprecherin Cindy Beer sagte. Zahlreiche Ambulanzen un ein grosses Polizeiaufgebot seien zudem vor Ort. Helikopter sind im Einsatz.

Für die Angehörigen der Unfallopfer hat die Polizei eine Hotline eingerichtet. (stj/sac) 

Publiziert am 15.10.2016 | Aktualisiert am 15.10.2016
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34 Kommentare
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    15.10.2016
    Was LKW-Fahrer so alles veranstalten wenn sie auf der Autobahn fahren hat einmal die ARD dokumentiert indem sie Videomaterial der Autobahnpolizei veröffentlichte. Auf der A5 zwischen Basel und Karlsruhe patrouilliert ein Wohnmobil als getarntes Zivilfahndungsfahrzeug. Hinten rechts oben hinter einer Scheibe ist eine Videokamera installiert mit der das Geschehen im Führerstand eines LKW beobachtet und gefilmt werden kann: Kaffee kochen, Zeitung lesen, Fussnägel schneiden, während der Fahrt.
  • Ueli  Baltensperger aus Muhen
    15.10.2016
    Was ich diese Woche im Gubristtunnel gesehen habe da finde ich keine Worte mehr. Auf beiden Spuren eine fahrende Kolonne mit ca. 80- 90 km/h, ein LKW auf der Normalspur mit ca. 2-5 Meter Abstand hinter einem Smart her dieser oder diese verlies dann die Autobahn vermutlich aus Angst bei Weiningen aber denkste der LKW dem nächsten ein Deutscher wieder mit dem gleichen Abstand hinterher.
  • John   Kling aus venosa
    15.10.2016
    WARUM, müssen LKWs + CARs, nicht mit einem NOTBREMS-/ DISTANZSYSTEM nachgerüstet werden! DIESE SCHWEREN FAHRZEUGE, können auf ( zu ) kurze ABSTÄNDE! nicht rechtzeitig anhalten. Also MUSS eine techn.Vorrichtung ( die NICHT Überbrückt werden kann ) in diese Fahrzeuge, ohne Wenn und Aber, eingebaut werden
    • Hanspeter  Müller 15.10.2016
      Vor zwei Wochen fuhr ich in einem auf 80km/h begrenzten Tunnel mit 80km/h. Ein LKW fuhr sehr nahe auf und hat zudem noch die Lichthupe betätigt. Leider kein Einzelfall, wobei ich nicht alle in den gleichen Topf werfen möchte.
    • Daniel  Evans 15.10.2016
      Lastwagenfahrer sind noch jene die das am wenigsten brauchen. Wieso? Weil das Profifahrer sind.
      Unfälle werden immer passieren und immer, ist es menschliches Versagen. Aber auch die beste Technik kann versagen.
      Es bleibt also die beste Möglichkeit am Problem hinter dem Lenkrad zu arbeiten. Ausser man will die Unfälle gar nicht verhindern und sucht die Fehler in der Strassentopographie und der Fahrzeugtechnik.
    • Peter  Balu J , via Facebook 15.10.2016
      @Daniel Evans: Bitte hören Sie auf, von Profis zu sprechen. Es gibt sicher Fahrer, die ihren Job sehr ernst nehmen, aber es gibt sie eben auch, diejenigen, die Zeitung lesen bei 95, Zettel ausfüllen, oder Fernsehen. Oder aber sie fahren einem mit 20 m Abstand hinterher, obwohl auf 80 beschränkt ist. Alles schon beobachtet. Und genau das ist sehr unprofessionell und benötigt dringend so etwas wie Distanzwarner/Notbremssysteme. Es sind immer die schwarzen Schafe, die den Ruf begründen!
    • Vada  Morgana 15.10.2016
      Nicht nur in LKWs und CARs.... auch in normale PKW. Im Fall!
    • Charly  aus Belp
      15.10.2016
      Doch, das gibt es schon lange, aber nur bei Guten FZ wie Volvo und bei den Japanern, mein Nissan Qashqai hat das auch Standard mäßig eingebaut
    • Rodolfo  Carlin aus Zuchwil
      15.10.2016
      Herr Müller,wenn Sie 80 kmh auf dem Tacho haben, fahren Sie je nach Fahrzeug ca.75kmh., Sie können das am besten testen wenn gleichzeitig ein Navigation Gerät mit Geschwindigkeitsanzeige einstellen, gäbe ich auch gemacht,ist sehr interessant.
    • Hanspeter  Müller 16.10.2016
      Herr Carlin, Sie haben vollkommen recht. Der Tacho zeigte ca. 84km/h an und das Navi 79-80km/h (Tempomat eingeschaltet). Ich glaube kaum, dass ich ein Schleicher war. Ich lege jeden Tag beruflich ca. 200km zurück.
  • Henry  Eric Wittwer IMMOBIL press aus Xcanatun Col. Merida YUC.MEXICO
    15.10.2016
    Jetzt koennt ihr ja mal vorstellen , beim Formel 1 mit 250KMH in die Mauer.
  • Juri  Gelato 15.10.2016
    An dieser Stelle habe ich schon oft gedacht dass sowas passieren kann. Nach der Brücke über den Rhein hinein in den Tunnel in eine Rechtskurve. Der abrupte Wechsel von Tageslicht zu Tunnelbeleuchtung kombiniert mit der Kurve machen es schwer auf Sichtdistanz anhalten zu können. Dies insbesondere für Fahrzeuge die einen langen Bremsweg haben. Gemäss Berechnung braucht ein LKW bei 4m/s2 Verzögerung über 40m zum Stillstand aus 60km/h. So weit kann nicht um die Kurve geschaut werden.
    • Hans  Baumann 15.10.2016
      äääääääähhhhhhhhhhhhhhhhhh, wenn sie die Bilder genau interpretieren, müssten auch sie sehen, dass es in Fahrtrichtung Winterthur ist. Und zwar im Tunnel. Wäre gescheiter gewesen, in anbetracht des Opfers einfach ruhig zu sein.