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Bundespräsident Hans-Rudolf Merz musste 40 harte Gesprächsminuten mit dem libyschen Despoten Muammar al-Gaddafi überstehen. Wesentlich angenehmer hingegen fiel das Gespräch in New York mit dem US-Präsidenten Barack Obama aus.
Am Empfang des Gastgebers für die Staats- und Regierungschef habe er Obamas Dank entgegen nehmen dürfen für die Guten Dienste, die die Schweiz den USA leiste, sagte Merz.
Der Dank Obamas gelte aber auch anderen friedensfördernden Bemühungen der Schweiz, sagte Merz. Soweit der «offizielle» Teil. Doch jetzt kommts: Der amerikanische Präsident habe ihm zudem anvertraut, dass er gerne in die Schweiz käme, um Ski fahren zu lernen.
Barack Obama hat nämlich ein grosses Defizit gegenüber seiner Frau Michelle. Die fährt ganz passabel Ski. Jetzt will der US-Präsident nachziehen. Geht er auch nach Klosters wie Prince Charles? Oder ziehts ihn nach St. Moritz zum Jetset?
Einen Skilehrer hat Obama jedenfalls schon. Merz bot dem US-Präsidenten an, ihn bei einem Besuch in der Schweiz im Ski laufen zu unterrichten. Herr Obama, wir freuen uns auf ihren Besuch! (num)
Hans-Rudolf Merz kann es, Michelle Obama kann es – nur er nicht: Barack Obama kann (noch) nicht Ski fahren.- Reuters