Auf vielfachen Wunsch öffnet Polymech Peter sein Fotoalbum ganz weit.
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«Die Leute sind so freundlich hier. Das Wetter ist konstant gut, es ist nicht so teuer wie in der Karibik.» – Peter Nyffeler im Thai-Badeort Pattaya, 2001
(ZVG)Peter Nyffeler (59) ist der heimliche Star der BLICK-Sommerleute-Aktion. Am Mittwoch präsentierte er sich braun gebrannt, mit vollem Haar und in knapper Badehose in der Zeitung. «Die meisten Reaktionen auf die Fotos waren positiv», sagt der Polymechaniker. «Leute gratulierten mir.»
Und weil die Leser nicht genug von Peter kriegen können, hat BLICK ihn zu Hause in Oftringen AG besucht. An der Wohnzimmerwand hängt ein riesiger balinesischer Pfeilbogen neben einer thailändischen Elefantenskulptur. Mitbringsel von seinen Reisen. «Eine Menge liegt noch in Kisten. Ich habe früher von jeder Reise ein Souvenir mitgebracht», erkärt Nyffeler.
Das Reisefieber packte ihn schon als Jugendlichen. «Mit etwa 19 war ich mit Kollegen auf Mallorca. Das Meer war wunderschön und es lief immer was. Das gefiel mir.» Seither hält seine Liebe zum Meer an: «Mir gefallen das Salzwasser, die Natur, die Wellen, der Sand.»
In der Schweiz fehlt ihm oft die Sonne. Deshalb fährt er im Winter – wenn es von der Arbeit her drinliegt – für einige Wochen in südliche Gefilde.
In den letzten vierzig Jahren erkundete Peter Nyffeler Strände in Fuerteventura, Rimini, Malta oder Ibiza, der Dominikanischen Republik, Kuba, Sri Lanka und Thailand. Am liebsten mag er Thailand: «Die Leute sind so freundlich dort, das Wetter ist konstant gut, es ist nicht so teuer wie in der Karibik.»
Um seine Reisen zu finanzieren, lebt der unverheiratete Nyffeler bescheiden. «Ich lebe sehr sparsam, so kann ich mir das leisten.»
Wichtig ist ihm, in den Ferien braun zu werden. «Deshalb auch meine Lieblingsbadehose.» Die ist knapp geschnitten. «Bei längeren Badehosen finde ich den Abdruck, die weissen Beine, die es dann gibt, nicht schön.»
Auffällig ist Peters Frisur auf den Reisefotos: «Meine Frisur und mein Schnauz waren immer mein Markenzeichen. Es gab schon Leute, die irgendwas von Roberto Blanco murmelten und mich derart anstarrten, dass sie voll in einen Pfosten liefen», erzählt Nyffeler.
Nach über zwanzig Jahren löste sich Peter vor kurzem von den Locken und schnitt die Haare kürzer. «Es war mal Zeit für einen neuen Look.»
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