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Sieben Stunden musste Pascal Couchpin gestern mit der ganzen Schweiz leiden. So lange dauerte der wohl beste Tennismatch aller Zeiten in Wimbledon. Und so lange sass unser Bundespräsident im Centre Court und drückte Roger Federer die Daumen.
Dabei war das nur der Abschluss einer anstrengenden Arbeitswoche. Begonnen hat sie in Wien. Denn dort musste er als Präsi des Euro-Co-Organisators die Schweiz am Final Deutschland-Spanien vertreten.
Dann gings ab aufs Bundesratsreisli. Dieses brachte der Walliser über Zürich und Lausanne zurück in seine Heimat. Und nun eben ins regnerische Wimbledon.
Tja, Bundespräsident müsste man sein... Es gibt zwar viel zu tun. Macht aber offensichtlich ganz viel Spass, wie man in der Diashow sieht. (zum)