Nerviger Rekord Wir stehen so viel im Stau wie noch nie!

Die Schweiz fährt mehr Auto denn je. Das führt zu mehr Staus - und damit Kosten von 1,2 Milliarden Franken.

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Tag für Tag heisst es auf Schweizer Autobahnen: Nichts geht mehr. Besonders schlimm ist es auf der A1, wo es jährlich zu 9000 Staustunden kommt - und damit knapp die Hälfte. Im Grossraum Baregg stehen Autofahrer an 338 Tagen pro Jahr, zwischen Bern und Kriegstetten an 249, auf den Umfahrungen Genf und Lausanne 270 respektive 250, schreibt die «Schweiz am Sonntag». Am Gotthard sind es «nur»149 Stautage. Vor dem Gubrist gibt es täglich 14 Stunden Stau.

Der Hauptgrund ist der zunehmende Verkehr. Alleine zwischen 2011 und 2012 stieg die Anzahl Fahrzeugkilometer um 2,4 Prozent auf 60,8 Milliarden. Und der Staurekord kostet: Auf 1,2 Milliarden schätzte das Verkehrs-Beratungsunternehmen Infras diese für das Jahr 2010.

Lichtblick für leidgeprüfte Automobilisten: In den Städten nahm der Verkehr ab. Vor allem dank der Westumfahrung Zürich.

Publiziert am 10.11.2014 | Aktualisiert am 10.11.2014
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Tägliches Bild: Stau auf der A1 im Kanton Aargau. play
Tägliches Bild: Stau auf der A1 im Kanton Aargau. Manuel Geisser
Experte: «Träumerei der Autofahrer verursacht Stau!»

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30 Kommentare
  • Kurt  Imhof aus Romanshorn
    10.11.2014
    Was heisst hier die Schweizer fahren mehr?
    Sind die Zahlen mit der Zuwanderung bereinigt?
  • Hans  Häberli , via Facebook 10.11.2014
    Wegen all der herein zwängenden, abbremsenden und blockierenden Lastwagen und aufdringlich drängelnden und ausscheerenden Ausländern, hilft als erstes ein generelles Überholverbot für Brummis und eine vorgeschriebene Mindest- & Höchstgeschwindigkeit für beide Fahrstreifen.
    • alain  cosandier 10.11.2014
      Überholverbot für lkws ist nichts anderes als nötigung und bringt nichts. Ein lkw fährt z.b. langsam,dahinter bildet sich eine endlose lkwschlange,aus der 2 spurigen autobahn wird so eine einspurige...
  • Martin  Arnold aus Derendingen
    10.11.2014
    Das Problem ist hausgemacht und hat mit Einwanderung nur teilweise etwas zu tun! Heute hat jeder sein Auto und fährt damit auch
    4 köpfige Familie = 4 Autos!
    Der Stau kann nicht mit mehr Strassen sondern nur mit weniger Verkehr bekämpft werden. Wir müssen uns selber an der Nase nehmen und unsere Fahrten überlegen, Nötig? Nicht nötig?
    • Albert  Eisenring 10.11.2014
      Artikel gelesen?! Am Ende steht: "In den Städten nahm der Verkehr ab. Vor allem dank der Westumfahrung Zürich."
      Also konnte der Stau zumindest in den Städten mit mehr Strassen eben doch bekämpft werden, werter Herr Arnold. Und wohl genau deshalb haben die Städte mehrheitlich "Nein" zu MEI gestimmt. Aber trotz Ihrer Sparmassnahmen nur immer noch mehr Verkehr bekommen wir, wenn Ecopop abgelehnt werden würde.
  • Fabian  Zogg 10.11.2014
    Wie heist es so schön der kluge reist mit den Zuge! da gibt es eine ganz einfache Lösung öv und SBB müssen die Preise und das Angebot anpassen bin überzeugt das dan wieder mehr mit dem Zug oder dem Bus fahren werden.
  • Martin  Arnold aus Derendingen
    10.11.2014
    Ist ein Problem unserer Wohlstandsgesellschaft. Jedem sein Auto und jeder will fahren. Das Problem ist somit zum Grossteil hausgemacht. Da nützt der Ausbau der Autobahnen nichts! Weniger Stau kann nur mit WENIGER Verkehr bekämpft werden! sonst besteht das ganze Mittelland bald nur noch von einer Autobahn von St.Margreten bis Genf. Wir müssen uns alle selbst an der Nase nehmen und unsere Fahrten überdenken. Nötig? Unnötig?