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Die jüngste «Intra»-Ausgabe hätte den rund 12500 Mitarbeitenden des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) sowie ehemaligen Angestellten und Privatpersonen in den nächsten Tagen zugestellt werden sollen. Doch jetzt warten die Leser vergebens auf die Zeitschrift.
Denn nach den jüngsten Vorwürfen an Nef und die Entwicklungen um dessen Person sei es nicht mehr angebracht gewesen, das Vorwort zu publizieren, sagte Christoph Brunner heute nach einer Meldung in «10vor10». Zum Inhalt des Editorials machte er keine Angaben.
«Intra» erscheint laut Brunner vier Mal jährlich in Deutsch, Französisch und Italienisch in einer Gesamtauflage von rund 19000 Stück. Eingestampft wurden sämtliche Exemplare dieser Ausgabe. Und dieser Spass kostete denn auch einiges: Alleine die Herstellung beläuft sich auf rund 21600 Franken.
Das überarbeitete Heft soll gemäss Brunner nun möglichst rasch nachgeliefert und den Lesern gratis zugestellt werden.
Für die Redaktion ist die Kommunikation Verteidigung zuständig, produziert wird das Heft beim Bund. (SDA/gux)
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Roland Nef: Als Schreiberling der VBS-Zeitschrift nicht mehr erwünscht. (Karl-Heinz Hug)