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Natasha Jackson ist der Zutritt zur... (Ueli Hiltpold)
«Ja, wir haben die Dame mit einem Stadionverbot belegt – zu ihrem eigenen Schutz», sagt SCL-Tigers-Verwaltungsratspräsident Hans Grunder (51) zu BLICK. An einer eigens einberufenen Medienkonferenz wies der Club die Sex-Vorwürfe zurück – und machte auch aus der Identität des Spielers kein Geheimnis mehr.
Beim fehlbaren Tiger-Profi handelt es sich um Claudio Neff (26), der auch vom Tigers-Boss selbst als schwieriger Spieler, der «schon verschiedentlich verwarnt» worden sei, bezeichnet wird. Grunder: «Neff hat mir bestätigt, dass er am Sonntag gegen Jackson ausfällig wurde.»
Allerdings macht der VR-Präsident klar: «Nach unseren Informationen war es Frau Jackson, die zuerst den Kontakt zum Spieler gesucht und ihm eine Liebeserklärung gemacht hat.»
Eine Aussage, die bei der Ego-Zicke auf blankes Entsetzen stösst: «Ich verstehe die Welt nicht mehr, das tut extrem weh!», entfährt es ihr unter Tränen. Sie habe nie etwas von Neff gewollt. Denn: «Wenns so wäre, wären wir ja längst zusammen im Bett gewesen.»
Huhn oder Ei – wer wollte denn nun das Eis zuerst brechen? Jackson gibt zu, Neff mehrmals angerufen zu haben. «Aber erst, nachdem er mich belästigt hat. Ich wollte eine Entschuldigung!»
Klar ist: Die Fronten sind verhärtet. Die Tigers behalten sich neben dem Stadionverbot auch rechtliche Schritte gegen Jackson vor. Und die Powerfrau beharrt auf ihrer Darstellung, wie sie sie im BLICK gestern publik gemacht hat.
Selbst ein Versöhnungstreffen brachte das Eis nicht zum Schmelzen: Neff und Jackson trafen sich vorgestern Nacht in Bern zur Aussprache. Jackson: «Er hat von seinen Problemen erzählt, mich gebeten, nichts öffentlich zu machen. Aber mir gehts nicht um Rache!»
Vielmehr wolle sie erreichen, dass Frauen von Sportstars generell mit mehr Respekt behandelt werden. Dass sie, die selbst schon mit deutlich mehr als einem Spieler liiert war, keine Heilige ist, weiss sie: «Ich habe Fehler gemacht. Es geht aber nicht darum, ob ich eine Schlampe bin oder nicht. Sondern darum, dass ich mich als Frau nicht so behandeln lassen will.»
Immerhin – da sind sich beide Parteien einig. Grunder: «Egal, wer angefangen hat: Neffs Verhalten ist inakzeptabel – wir haben ihn entsprechend gerügt.»
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... Ilfishalle verwehrt. (Keystone)