Nach Super-Puma-Absturz am Gotthard Die schlimmsten Militär-Flugunfälle der letzten 19 Jahre

Im Laufe der letzten Jahre kam es immer wieder zu Unfällen mit Militär-Flugzeugen. Hier lesen Sie die wichtigsten.

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29. August 2016: Am Sustenpass zerschellt eine F/A-18 an einer Krete, Pilot David G. (†27) stirbt. Ein Skyguide-Lotse hatte ihm eine falsche Flughöhe übermittelt.

9. Juni 2016 : Ein F5-Tigerjet der Patrouille Suisse stürzt an einer Flugshow in der Nähe des Militärflugplatzes Leeuwarden in den Niederlanden ab. Der Pilot (31) kann sich mit Hilfe des Schleudersitzes retten.

14. Oktober 2015: Den Absturz einer F/A-18 im französischen Glamondans überlebt der Pilot (38). Er erlitt leichte Rückenverletzungen.

23. Oktober 2013: Eine zweisitzige F/A-18 stürzt am Lopper in Alpnach OW ab. Bei dem Unfall am Vierwaldstättersee kamen der Pilot († 38) und ein Fliegerarzt († 54) ums Leben. Es soll ein Pilotenfehler gewesen sein.

30. März 2011: Ein Cougar-Helikopter stürzt am Nachmittag im Urner Maderanertal ab. Die beiden Piloten werden schwer verletzt.

12. November 2002: Ein Milizpilot († 48) und ein Oberstleutnant († 42) kommen bei einem Inspektionsflug in Bonaduz GR ums Leben. Die PC-7 kollidiert mit einem Seil der Luftseilbahn Rhäzüns–Feldis.

7. April 1998: Der Absturz eines F/A-18-Kampfjets bei Crans VS kostete zwei Piloten († 42 und † 27) das Leben. Die Ursache soll eine Desorientierung des Piloten gewesen sein.

12. November 1997: Ein Pilatus-Porter PC-6 stürzt bei schlechten Wetterbedingungen in der Nähe von Boltigen BE ab. Fünf Menschen, der Pilot und vier Soldaten, sterben.

Publiziert am 30.08.2016 | Aktualisiert am 02.11.2016
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3 Kommentare
  • Markus  Immer aus Dumagete
    30.08.2016
    Die CH Piloten sind mangels Trainings-Sessions am untersten Limit der Trainings/Ausbildung. Fliegen ist IMMER Erfahrungs und Trainingssache! Das fehlt! Um die erforderte Qualität im sehr kleinen Luftraum CH solche Flugzeuge effizient zu beherrschen, müsste die Flotte mindestens 70 + 10 Flugzeuge sein und die Trainingseinheiten verdoppelt! Aber auch die "Fusstruppen" sind miserabel trainiert! Was die heute in der RS und den WKs/EKs machen sind Urlaubs- u- Pfadi-Lager!
    • Thomas  Hager aus Luzern
      30.08.2016
      Auch wenn sie 500 Flugzeuge hätten nützt das überhaupt nichts wenn sie diese nicht beherrschen. Für die Luftpolizei reichen die verbliebenen 30 Flugzeuge im Kriegsfall wird die Armee zum Totalausfall.
      Die Schweizer Armee ist eine tragisch komische Folkloretruppe deren grösstes Gefahrenpotential darin besteht das sich der Gegner zu Tode lacht. Pure Geldverschwendung und Spielplatz für alte Pfadfinder mit Bluthochdruck und Alkoholproblemen.
  • Thomas  Meier 30.08.2016
    Seit Herr Schellenberg am Ruder ist giz viel mehr Umfälle. Er hat es nicht im Griff.