Täter trug verwaschene Jeans Bub (10) auf Migros-WC bedrängt

ZOFINGEN - AG - Sex-Grüsel in der Zofinger Migros-Filiale: Gestern Abend hat ein unbekannter Mann einen 10-Jährigen auf der Herren-Toilette bedrängt. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Sexualdelikts.

Hier passierte es: MM Zofingen. play

Hier passierte es: MM Zofingen.

Google

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Schweizer Freundinnen in Serbien von Blitz getötet «Mein Herz wurde...
2 Grosse Beute! Brillen für über 70'000 Franken gestohlen
3 Posse im Aargau Pokémon-Jäger wünschen Steckdosen auf Dorfplatz

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
63 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden

Zusammen mit seinem Mami war ein 10-Jähriger gestern Abend gegen 18.30 Uhr in der Migros-Filiale in Zofingen AG. Als er allein auf eine Einzelkabine auf der Herren-Toilette ging, folgte ihm ein Mann und bedrängte den Buben. Dieser hat angefangen um Hilfe zu schreien – der Unbekannte türmte.

Der 10-Jährige war in einer Einzelkabine. (Symbolbild) play

Der 10-Jährige war in einer Einzelkabine. (Symbolbild)

RDB

Wie die Kapo Aargau mitteilt, wird derzeit von einem versuchten Sexualdelikt ausgegangen. Die Ermittlungen wurden eingeleitet, die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat eine Strafuntersuchung eröffnet.

Die Fahndung bliebt bis jetzt allerdings erfolglos. Die Polizei sucht deshalb Zeugen. Bei der Flucht aus der Toilette dürfte es zu einer Rangelei mit mindestens einem Kunden gekommen sein. Dieser und andere Personen, die etwas beobachtet haben, sollen sich unter der Telefonnummer 062 745 11 11 bei der Kantonspolizei melden.

Der Unbekannte war von schlanker Statur, trug eine schwarze Jacke und verwaschene Jeans. Er hatte eventuell eine Umhängetasche dabei. (lex)

Publiziert am 05.01.2016 | Aktualisiert am 05.01.2016
teilen
teilen
63 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden

11 Kommentare
  • christoph  eschbach aus pratteln
    06.01.2016
    Wo sind die Kameras ?
  • Regula  Rütli aus Luzern
    05.01.2016
    Ein Grüsel ist es jedenfalls, wenn man zwanghaft versucht überall Ausländer als Schuldige zu entlarven, so wie das hier einige Schreiber tun. Ein Bub wird auf dem WC bedrängt und sofort fordert man eine Täterbeschreibung, die belegt, dass es nur ein Ausländer gewesen sein kann, da ja wir sauberen Schweizer uns ja niemals etwas zuschulden kommen lassen.
  • Michael  Oelting 05.01.2016
    Ich glaube kaum, dass die KAPO Aargau bzw. die Repol Zofingen jemals den Täter finden wird. Im sonst so friedlichen Zofingen ist die Polizei nämlich voll damit beschäftigt, Verkehrssünder so büssen. Das bringt wenigstens Geld in die Kasse.
  • Ruedi  Rolle aus Zürich
    05.01.2016
    Eure Personenbeschreibungen klingen für mich inetwa so.
    Person männlich, hat einen Kopf, zwei Beine und zwei Arme...
    Wie wäre es mal mit Hautfarbe, Nationalität oder Sprache oder soetwas. Manchmal habe ich einfach einwenig das Gefühl das gezielt nicht näher auf solche Merkmale eingegangen werden. Warum auch immer, evt weil man so warscheinlich einen Trend sehen könnte!?!?

    In einer Migros hat es sicher genügend Überwachungskameras, also denke ich haben die gute Chancen den Täter zu finden.
    • Kurt  Hauser , via Facebook 05.01.2016
      Richtig, diese Personenbeschreibungen finde ich auch für die Katz, Hauptsache, man kommt nicht mit dem Rassismus-Gesetz in Konflikt!
    • Christophe  Juge aus Solothurn
      05.01.2016
      In so einem Moment hat das Opfer wohl andere "Sorgen" als sich auf die Täterbeschreibung zu konzentrieren, besonders ein 10J. Zudem können Sie gerne mal erklären, wie man einer Person die Nationalität ansieht. Und übrigens, man kann definitiv einen Trend feststellen: Ausländer begehen prozentual allgemein mehr Straftaten, in diesem Bereich sind es jedoch fast ausschliesslich Schweizer, meist sogar angesehene Bürger, Pfarrer, Trainer, Lehrer, Pfleger, etc.
  • Rita  Brun aus Kriens
    05.01.2016
    Ein Nasenbohrer ist ein Grüsel, aber nicht einer, der Kinder belästigt. Blick hat ein grüsliger Umgang mit der Sprache.
    • Andreas  Siegenthaler aus Uerkheim
      05.01.2016
      Sie haben zwar in der Sache recht aber Ihr Umgang mit der Sprache ist auch gruselig ;-