Schwerverletzt! 86-Jähriger fährt Bub (7) um

WALLBACH AG - Ein Siebenjähriger wurde gestern bei einem Verkehrsunfall in Wallbach schwer verletzt. Ein 86-jähriger Lenker hat ihn mit seinem Auto erfasst dabei wurde er zu Boden geschleudert.

In Wallbach AG fährt 86-Jähriger einen 7-jährigen Buben um play
Im Aargau musste die Polizei wegen eines Verkehrsunfall ausrücken. Keystone

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Ein siebenjähriger Knabe ist am Dienstag in Wallbach AG von einem 86-jährigen Autofahrer erfasst worden. Dabei zog sich das Kind schwere Verletzungen zu.

Der Unfall passierte gemäss Polizeiangaben vom Mittwoch am frühen Dienstagnachmittag auf der Kapellenstrasse. Der 86-Jährige fuhr dorfauswärts. Bei der Einmündung der Bodenmattstrasse wollte der Siebenjährige die Fahrbahn überqueren.

Der Knabe wurde beim Zusammenprall zu Boden geschleudert und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance flog ihn in ein Spital. Dem Automobilisten aus dem Kanton Basel-Stadt wurde der Führerausweis vorläufig abgenommen. (sda)

Publiziert am 31.08.2016 | Aktualisiert am 31.08.2016
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5 Kommentare
  • Bea  Gräub aus Aargau
    31.08.2016
    Ich bin ü 60,hoffe immer das Mir das nie passiert,wenn,sofort Billet weg und GA kaufen
  • Annemarie   Setz 31.08.2016
    Der Grund für den Unfall wird nicht genannt, aber vor allem das Alter des Fahrers hervorgestrichen. Bitte nicht wieder Diskussionen um das Alter von Autofahrern.
    • Roger  Hausherr 31.08.2016
      Doch über 75 ist niemand mehr auf ein Auto angewiesen. Es wird verantwortungslos, weil sich diese Altersklasse nichts mehr sagen lässt. Sie werden uneinsichtig und nur noch dementer, sicher nicht mehr vernünftiger. Es gibt Elektromobile die sind gefahrlos und reichen, wenn man nicht mehr zu Fuss richtig gehen kann.
  • Joseph  Gut 31.08.2016
    Ich hoffe, die Kommentare bezüglich des Alters des Lenkers bleiben aus, zusammen mit den Forderungen für einen generellen Fahrausweisentzug für Ü-50-Jährige. Ein älterer Fahrer hat genauso ein Un-Recht, einen Unfall zu verursachen, wie die Raser der Ü-Pampers Generation, welche, vom Verhalten im Strassenverkehr zu urteilen, weit in die Ü-80 hineinreicht. Spass beiseite, jeder Unfall ist einer zu viel; hat jedoch wenig mit dem Alter sondern vielmehr mit der integrativen Agilität zu tun
    • Walter  Nef aus Niederweningen
      31.08.2016
      Herr Gut sie haben recht,aber ab 60 Jahren wird der Senior für die Gesellschaft leider nicht mehr wahrgenommen und falls ein Unfall passiert so richtig in die Pfanne gehauen.
      Ab 60 Jahren ist heute ein Mensch leider nur noch ein Kostenfaktor und musste möglichst rasch entsorgt werden.