Mit kleinem Messer Asiate (29) attackiert Frau in Oensingen

OENSINGEN SO - Am Dienstag nahm die Kantonspolizei vor einer Bank in Oensingen einen Mann fest. Der Mann soll eine junge Frau belästigt haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Asiate (29) attackiert in Oensingen SO Frau: Mit Messer verhaftet play
Hier vor der Baloise Bank SoBa in Oensingen wurde der Mann verhaftet. Google Streetview

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Bei der Baloise Bank SoBa in Oensingen SO hat die Kantonspolizei Solothurn letzten Dienstag Morgen einen 29-jährigen Asiaten verhaftet, weil er durch wildes Gestikulieren und eine bedrohliche Haltung auffiel. Bei der Verhaftung hielt der Mann dann eine Stichwaffe in der Hand, liess sich jedoch widerstandslos festnehmen. Verletzt wurde niemand. Dies schreibt die Kantonspolizei Solothurn heute.

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Mann am selben Morgen am Bahnhof Oensingen eine junge Frau angesprochen und ihr mit dem Zug nach Grenchen und von dort bis zu ihrer Arbeitsstelle gefolgt war. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich an diesem Tag, allenfalls vorher, weitere ähnliche Vorfälle ereignet haben.

Der Asiate hat schwarze Haare, ist schlank, rund 1,70 Meter gross und spricht gebrochen Englisch. Die Polizei sucht Zeugen. (stj)

Publiziert am 10.10.2016 | Aktualisiert am 13.10.2016
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6 Kommentare
  • Pietro  Secreto aus Kölliken
    10.10.2016
    Mit 1,70 würd ich den Asiaten nicht als klein bezeichnen, ist nicht die Durschschnittsgrösse eines Europäischen Mannes bei 1.70?
  • Max  Stirni 10.10.2016
    Zum Glück führen die Asiaten nur kleine Klingen mit sich herum. Im Gegensatz zu den Affrikanern, die meist mit weitaus grösseren Waffen ausgestattet sind und deshalb für unsere Frauen auch viel gefährlicher sind!

    Es ist deshalb wichtig, dass schon an der Grenze konsequent überprüft wird, dass die gesetzlich zugelassene Länge von 12cm beim mitgeführten Werkzeug nicht übertreten wird. Zur Sicherheit von uns allen!
    • Susanne  Reich 10.10.2016
      Auch mit 12 cm Klingen kann man grosses Unheil anrichten. Ich wäre langsam wieder für eine echte Grenzkontrolle. Könnte mir vorstellen, dass da einige nicht ins Land gelassen würden. Und endlich auch Registrierung der Fingerabdrücke bei Flüchtlingen resp. die Überprüfung derselben. Auch wenns kostet, im Endeffekt ist es auf verschiedene Weise besser.
  • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 10.10.2016
    Herr Kessler das schweizerische Bundesamt für Migration kann ihnen bestens Auskunft geben. Melden sie sich bei der entsprechenden Stelle und sie werden es erfahren. (Vielleicht?) Wünsche viel Glück Herr Tom Kessler.
  • Tom  Kessler 10.10.2016
    Wer lässt diese Leute eigentlich in unser Land? Ich würde gerne mal mit den Verantwortlichen sprechen!
    • Pierre  Koella 13.10.2016
      ..die werden mit offenen Armen und rotem Teppich von Simonetta National und den grün-roten Politikern hereingelassen.