Mann (34) schläft am Steuer ein Mutter und Kinder angefahren – schwer verletzt

Ein 34-jähriger Autofahrer ist am Freitagnachmittag in Dürrenäsch AG auf dem Trottoir ungebremst in eine junge Mutter mit einem Kleinkind und einem Säugling gefahren. Alle drei erlitten schwere Verletzungen. Der Mann war am Steuer eingeschlafen.

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Er war von Hallwill nach Dürrenäsch unterwegs, als er bei einer Abzweigung kurz einnickte, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstag mitteilte. Er geriet mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und fuhr ungebremst aufs Trottoir. Dort fuhr er in die junge Frau, die mit ihren beiden Kindern und einem Hund zu Fuss unterwegs war. Mutter und Kinder wurden durch den Aufprall weggeschleudert und dabei schwer verletzt.

Die Frau hatte einen einmonatigen Säugling auf sich getragen, ein einjähriges Kind sass im Kinderwagen. Der Säugling musste mit dem Helikopter ins Kinderspital geflogen werden. Die Mutter und das andere Kind wurden mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet. Die Kantonsstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden. (SDA)

Publiziert am 24.12.2016 | Aktualisiert am 27.12.2016
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9 Kommentare
  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    25.12.2016
    Wenn jemanden der Sekundenschlaf ereilt, dann kann es physiologische Ursachen haben, wie z.B. Schlafapnö vom dem der Schläfer nichts bemerkt.
    Als ich noch darunter litt, musste ich des öfsters das Steuer meiner Frau überlassen und das schon nach ca. 30 gefahrenen Kilometern. Seit ich das Übel therapiert habe, fahre ich ohne Probleme nach Holland!
  • Margot  Wehrli aus Oberägeri
    24.12.2016
    Ich wünsche allen gute Genesung. Horrorvorstellung aber auch für den Fahrer. Es werfe den ersten Stein die.... Ich tu es nicht. Dankbar sein wenn so etwas nicht passiert. Der jungen Familie alles Glück der Erde.
    • Susanne  Reich 24.12.2016
      Ich denke so einfach ist es nicht. Mit Eigenverantwortung können viele Unfälle verhindert werden, doch leider ist dieses Wort langsam zum Unwort der heutigen Zeit geworden. Es würde noch viel mehr passieren, wenn Menschen sich Menschen nicht von sich aus vernünftig verhalten würden und Vorkehren treffen, damit eben keine Unfälle geschehen. Dieses war ein absolut vermeidbares Unglück.
  • rolf  sulzer 24.12.2016
    Auch 34 jährige sollten sich alle zwei Jahre für eine Untersuchung für 250 CHF beim Hausarzt melden.
  • drafi  schweizer aus berg
    24.12.2016
    ich hoffe die Mutter mit Ihren Kleinkindern wird diesen Unfall ohne Spätfolgen überstehen und vollständig Gesund wieder aus diesem Unfall raus kommen, es ist einfach traurig wie Menschen verantwortungslos, ob er jetzt Alkohol hatte oder nicht, übermüdet ans Steuer setzen, oder Müdigkeit am Steuer einfach ignorieren, Leidtragende sind immer andere, der Mutter mit Kindern, alles alles gute, viel Glück für Ihre Genesung, und dem Fahrer soll es eine Lehre fürs ganze Leben sein
    • rolf  sulzer 24.12.2016
      Eine Lehere!. Bin ich nicht so sicher, der schläft doch bei der nächst möglichen Gelegenheit wieder ein. Einschlafen gilt laut CH-Gesetz nicht als strafbar. Die Mutter mit Kindern hat viel Pech gehabt diesem Typen zu begegnen.
    • Daniel  Evans 24.12.2016
      Fahrunfähigkeit durch Übermüdung wird genau gleich bestraft wie durch Alkohol, Drogen oder Medikamente.
      Und das ist auch gut so, denn die Folgen durch solche Zustände am Steuer sind genau die selben.
  • Köbi  Keller aus Seon
    24.12.2016
    Ich frage mich schon lang, wie kann man eine solche fehlplanung begehen (National) und ein trottoir neben der Strasse bauen? (Von den fehlenden Fahrradwegen abgesehen) unsere holländischen Freunde waren vor Jahrzehnten weitsichtiger und sind um lichtjahre voraus! Aber eben, profit kommt VOR Sicherheit!
    • Olivier  Röllin aus Zürich
      24.12.2016
      @Köbi Keller: Ich frage mich schon lange, wie kann man nur ohne jegliches Verantwortungsgefühl hinters Steuer setzen und dabei das Leben Unbeteiligter gefährden? Ziemlich peinlich Ihr Kommentar! Schuld sind immer die Anderen! Und das am Fest der Familie und Liebe!