Fünf Verletzte: Bullmastiff beisst Kinder auf Aargauer Pausenplatz

UNTERENTFELDEN AG - Aufregung in der Schule «Roggenhausen»: Ein streunender Hund beisst um sich und verletzt drei Kinder und zwei Erwachsene.

Beim Schulhaus «Roggenhausen» wurden Kinder und Erwachsene von einem leinenlosen Hund gebissen. play

Beim Schulhaus «Roggenhausen» wurden Kinder und Erwachsene von einem leinenlosen Hund gebissen.

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Um 14.10 Uhr ging gestern die Meldung bei der Polizei ein: Ein freilaufender Hund beisst Personen beim Schulhaus «Roggenhausen».

Nach bisherigen Ermittlungen hatte sich der Hund unbemerkt vom Wohnort seiner Halterin entfernt. Kinder sollen den Hund dann angetroffen und auf den Pausenplatz geführt haben.

Dort biss er dann zu. Drei Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren und zwei Erwachsene im Alter von 33 und 66 Jahrenwurden verletzt und medizinisch behandelt.

Als die Polizisten eintrafen, verhielt sich der Hund ruhig. Der kantonale Veterinärdienst liess den Hund vorläufig beschlagnahmen. Laut BLICK-Informationen handelt es sich bei dem Hund um die Rasse Bullmastiff.

Im Tessin und im Kanton Zürich ist die Rasse bewilligungspflichtig – im Aargau hingegen nicht. (sas)

Publiziert am 18.03.2016 | Aktualisiert am 21.03.2016
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48 Kommentare
  • Conny  Studer 19.03.2016
    Meine Hunde hätten eine Riesenparty gefeiert mit diesen Kindern. Je mehr, desto besser. Obwohl ich keine Kinder haben, sind sie die grössten Menschenfreunde und Kinderfans unter der Sonne. Aber was noch viel wichtiger ist: die Kinder hätten gar keine Gelegenheit dazu, meine Hunde mitzunehmen, denn meine Hunde sind im Freien unter Aufsicht und zuhause eigezäunt. Dass manche Hunde in gewissen Situationen nicht klar kommen ist ok, aber er darf keine Gelegenheit dazu bekommen.
  • Hans  Baumann 19.03.2016
    Es ist wie immer. Es muss zuerst etwas passieren. Ich habe eigentlich gedacht, die Hundebissgeschichten wären zurückgegangen nachdem vor ein paar Jahren ein Kind brutal im Gesicht verletzt wurde. Auch dachte ich, dass wir solche Hunde gar nicht mehr haben in der Schweiz. Man sollte sich sowieso überlegen ob man überhaupt einen Hund will. Viele bellen wegen jeder Kleinigkeit und dauernd diese Schnüffelei.
  • Silvio  Hertli , via Facebook 19.03.2016
    Das ganze "Listenhund" Getue ist doch reine Augenwischerei.
    Ich habe schon ganz liebe "Kampfhunde" erlebt, genauso wie obergiftige Chihuahuas.

    Die Frage in diesem Fall ist nicht die nach der Hunderasse oder warum er gebissen hat - die Frage ist einzig und alleine:

    Warum zum Geier war dieser Hund unbeaufsichtigt unterwegs?

    Man sollte nicht die Hunde auf Listen setzen, sondern die Halter!
  • Antoinette  Schmid 19.03.2016
    Wir selber hatten einen Bullmastiffund das sind ganz friedliche Tiere. Ich verstehe nicht, warum dieser zuerst von den Kinder angefasst werden konnte und dann zubiss. Da fehlt ein Stück Film dazwischen. Was haben die Kinder mit dem Hund gemacht?
  • Angela  Weibel , via Facebook 18.03.2016
    Klar ist es nicht in Ordnung wenn ein Hund beisst aber ich bin mir sicher, dass niemand der hier einen Kommentar hinterlässt die genauen Umstände kennt. Speziell ist, dass immer nur von solchen fällen berichtet wird wenn grosse oder "Listenhunde" beissen,dabei sind die kleinen Schoshündchen ohne Erziehung meist viel schlimmer aber da hört man nie etwas. Auch finde ich es tragisch immer gleich davon zu reden das Tier einschläfern zu lassen. Ein Mensch der mordet darf auch leben.
    • Mosimann  Beat 19.03.2016
      Gehts eigentlich noch mit diesem Bagatellisieren? Wenn ein Schosshündchen beisst, dann zwickt es vielleicht ein wenig, aber ein Listenhund kann locker ein Kind oder sogar Erwachsenen in Sekunden töten. Was heisst denn hier Umstände? Also Sie erwarten wohl, dass sich ein Dreijähriger im Umgang mit Kampfhunden, die x-mal schwerer sind und messerscharfe, lange Schneidezähne haben einfach mal so locker korrekt verhalten oder was? BTW: es gibt Länder mit Todesstrafen für Mord.