Flammeninferno im Dorfzentrum Asylheim brennt in Biberist

BIBERIST SO - In der Nacht auf heute ist in Biberist ein Asylheim ausgebrannt. Die zehn Bewohner konnten sich unverletzt aus dem Gebäude retten.

In Biberist SO brennt ein Asylheim ab: Zum Glück keine Verletzten play

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In der vergangenen Nacht ist in Biberist SO ein Asylheim mitten im Dorfzentrum ausgebrannt. Die Brandmeldung ging gegen drei Uhr nachts bei der Polizeizentrale ein. Sofort rückte die Feuerwehr aus. «Alle zehn Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen», wie Polizeimediensprecher Kummer gegenüber BLICK bestätigt. Die gesamte Unterkunft sei total ausgebrannt.

Noch ist unklar, wie es zu dem Brand kam. «Die Brandermittler sind nun vor Ort», sagt Kummer. (nbb)

Publiziert am 31.08.2016 | Aktualisiert am 01.09.2016
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14 Kommentare
  • Ph  Rindisbacher 31.08.2016
    Ich wohnte mal ein paar Jahre nebenan von diesem Asylheim. Ich hatte keine Probleme mit diesen Leuten, Viele waren sowieso eher abwesend. Diverse bevorzugten es eher am Bahnhof Solothurn den Tag zu verbringen oder anderen angenehmen Orten. Die Barracke ist halt ein bisschen zu weit entfernt vom Geschehen hatte wohl keinen Komfort. Der RBS fuhr die ganze Zeit nebenan vorbei den Berg hinunter nach Solothurn ist auch ein kleines Stück zum laufen. Biberist und Gerlafingen ist auch nicht gerade Top
  • Renato  Wyss aus Wallisellen
    31.08.2016
    Wenn Flüchtlinge alle ihre Möglichkeiten ausschöpfen, renitent genug sind, keine Rückführung erfolgen kann - was auch immer der Grund ist, landen sie zum Schluss in einem Hotel. In unserem System kann ich mir dieses Szenario vorstellen!
  • Sellin  Klause , via Facebook 31.08.2016
    Der Plattenbau in SO. Dort leben ja gar keine Schweizer mehr. Die hat man nach Biel verlegt.
  • Sellin  Klause , via Facebook 31.08.2016
    Die wollen doch Hotels oder eigene Häuser. Mit modernen Küchen geht man zum Schrottplatz und Möbel sind zum verbrennen da.
  • Werner  Meier 31.08.2016
    Die Biedermänner Jost, Simpson, Rey, und Gubser haben offenbar bereits eine Flasche geöffnet in der Hoffnung, ihre Mitbürger wieder einmal als Rassisten verdammen zu können.

    Aber nicht vergessen, der Brandstifter ist nicht selten der Feuerwehrmann.