Dieser Ladenbesitzer (38) sah in der Bahnhofunterführung Solothurn dem Tod ins Gesicht «Ich dachte, jetzt erschiesst er mich!»

SOLOTHURN - Es waren Szenen wie in einem Krimi. Gleich mehrere Tamilen hatten am Dienstagabend in der Bahnhofunterführung von Solothurn heftigen Streit. Am Ende lag einer (29) von Schüssen getroffen am Boden. Und der Täter (46) stand danach mit der Waffe plötzlich vor einen Ladenbesitzer (38). Dieser erzählt BLICK nun von seinem Horror.

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Es ist ein schrecklicher Anblick, den Raja Vasanth (40) am Dienstagabend kurz nach 20.30 macht. Vor dem Imbiss in der Bahnhofunterführung in Solothurn, in dem er als Koch arbeitet, liegt ein Gast (29) am Boden.

«Karthi», wie er genannt wird, wurde niedergeschossen und ist schwer verletzt. «Es hatte zuvor zwei Mal laut geknallt», sagt Vasanth, der gerade in der Küche beschäftigt war.

Schiesserei Bahnhof Solothurn: Landenbesitzer erzählt von Zwischenfall play
Der mutmassliche Täter (46), der Vasi genannt wird. zVg

So konnte der Koch auch nicht sehen, dass es vor der Tat vor dem Imbiss einen Streit unter Tamilen gab. Und: Dass der Täter (46), den man als «Vasi» kennt, nach den Schüssen zudem im Lebensmittelgeschäft vis-à-vis die Scheibe der Eingangstüre eingeschlagen hat und hinein gegangen ist.

«Ich wusste gar nicht, was der bei mir wollte. Er sagte kein Wort», erzählt Ladeninhaber Navaneethan Nagarasa (38) geschockt zu BLICK. «Als ich dann eine Waffe in seiner Hand sah, dachte ich: Jetzt erschiesst er mich!»

Aber Nagarasa hat grosses Glück: «Es ist mir dann irgendwie mit einem Gerangel gelungen, dass dem Täter im Laden die Waffe auf den Boden fällt.» Dieser sei dann, ohne sie aufzuheben, abgehauen. Am Mittwochvormittag stellte sich der Schütze bei der Polizei. Die ermittelt nun das Motiv. Ob Opfer «Karthi» überleben wird, ist noch unklar.

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 28.10.2016
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15 Kommentare
  • Erwin  Tust 27.10.2016
    Auch bei den ach so guten "Vorzeigeflüchtlingen" Tamilen ist bei weitem nicht alles so toll, wie uns die Linken weismachen wollen. Kriminalität und Sozialhilfeabhängigkeit ist weit verbreitet. Bestehen eigentlich die Fluchtgründe noch, oder fliegen sie mittlerweile regelmässig in ihr Heimatland in die Ferien?
    • Robert  Metzger aus Kaiseraugst
      27.10.2016
      Nein es bestehen keine Fluchtgründe mehr. (Bericht SRF Sommaruga) Aber es besteht weiterhin der drang das jeder Tamile ein Geschäftsinhaber werden will. Der Kioskbertreiber Valora AG beschäftigt viele Muslimische Tamilen die sich aber immer als Ladeninhaber ausgeben. Jeder Kiosk hat einen Gerannten, oder eine aushilfe, aber keinen Besitzer.
  • marcel  Ruetsche 27.10.2016
    Lieber Georg Ritter , sie behaupten, es gibt keinen waffenschein und meine ehefrau wurde nicht angefragt, sie unterstellen mir das ich luege, eine frechheit von ihnen, wohnen sie in albanien, dann gebe ich ihnen recht.
  • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 26.10.2016
    50000 Menschen aus Sri Lanka leben in der Schweiz. Es sind meistens Tamilen, sie flohen vor dem Bürgerkrieg. Der Bürgerkrieg ist jetzt seit fast sieben Jahren beendet. Trotzdem stellen jedes Jahr Hunderte Tamilen ein Asylgesuch in der Schweiz. In Bern hat Sri Lankas Aussenminister seine Landsleute nun zur Rückkehr aufgerufen. Bitte folgt dem Aussenminister Sri Lankas und geht nach Hause, euer Land braucht tüchtige Leute um aus dem Land ein Paradies zu schaffen. Freue mich auf Sri Lanka Ferien!
  • willy  telli aus brügg
    26.10.2016
    Wie soll es weitergehen mit der zunehmenden Kriminalität und weiterhin laschen Gesetze und Umsetzung? Wenn ich mir vorstelle, wie die Schweiz sich in den letzten 30Jahren verändert hat, wird mir schwarz vor Augen. Ich möchte auf keinen Fall mehr jung (20-30) sein.
    Unsere Zukunft sieht düster aus, wenn in der Regierung so weiter regiert wird. Es müssen endlich mal härtere Strafen verhängt werden sonst können wir unsere schöne Schweiz verabschieden. Leider.
  • Mäder  Patrick aus Rheinfelden AG
    26.10.2016
    Wenn Sie Kriegen wollen, sollten Sie wieder zurück gehen, woher die kommen.

    Das verhalten ist einfach nicht gut, was soll man da denken tzzzzzzzzzzzzz