Brandstifter von St. Ursen Jetzt zeuselt Zaugg sogar in seiner Zelle!

OLTEN (SO) - Andres Zaugg (66), der Brandstifter von St. Ursen, hat heute Morgen in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis Olten einen Brand gelegt.

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Andres Zaugg (66) hatte 2011 einen Brandanschlag auf die St.-Ursen-Kathedrale in Solothurn verübt. Und nun zeuselt er erneut. Heute Morgen hat er in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis Olten einen Brand gelegt. Als Hitzequelle diente ein Wasserkocher.

Der Brand war kurz nach 5.50 Uhr bei der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn gemeldet worden. Die Feuerwehr Olten sei umgehend aufgeboten worden, schreibt die Behörde.

Die Einsatzkräfte konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Das Personal im Untersuchungsgefängnis konnte Zaugg praktisch unverletzt aus seiner Zelle holen, teilt die Polizei mit. Er wurde vorsorglich zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Beim Brand entstand nach ersten Einschätzungen der Brandermittler ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Die Zelle ist vorübergehend unbewohnbar. (SDA/stj/dnp)

Publiziert am 19.10.2016 | Aktualisiert am 20.10.2016
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10 Kommentare
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    20.10.2016
    An jene die wieder die Behörden kritisieren rate ich dringend dazu sich zu informieren. Dieser Mann hat früher schon einiges verbockt, er hat mit einer Bombenattrappe als Weste Leute in Panik versetzt und er hat sich an SBB-Gleisen zu schaffen gemacht mit dem Ziel den Zug entgleisen zu lassen! Dieser Mann ist GEFÄHRLICH für die Gesellschaft, die Solothurner wissen das und sind auch für eine Verwahrung!
    • K.  Moeri 20.10.2016
      Bevor ich urteile muss ich beide Seiten kennen. Wieso kam es schon früher zu seinen Ausrastern? Denn ich glaube nicht dass er das alles aus Spass oder einfach so gemacht hat. Ich glaube eher, dass er damit Aufmerksamkeit erregen wollte, um auf behördliche Misstände hinweisen zu können, was Ihm aber dauernd verwehrt wird!
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      20.10.2016
      Herr Moeri; dazu hat man aber andere Möglichkeiten und muss nicht Leute gefährden! Was ist denn das für eine Argumentation ihrerseits, haben wir wieder Faustrecht oder Anarchie, was wäre wohl los wenn jeder der unzufrieden ist mit Gewalt reagieren würde, die Schweiz würde brennen!
  • Annemarie   Setz 19.10.2016
    Das zeigt doch einfach, dass dieser Mann sich nicht im Griff hat. Wenn er wieder frei herumläuft und ihm etwas über die Leber läuft, kann er wieder so reagieren.
  • K.  Moeri 19.10.2016
    Ich muss Herr Ritter Recht geben, was ich so vernommen habe haben Ihn die Behörden schon lange gepiesackt, weshalb es zu St.Ursen kam.
    Die Solothurner Behörden scheinen wirklich Betonköpfe zu sein, gerade im Departement in dem die KESB angesiedelt ist.
  • Luna  T 19.10.2016
    Rechnung an den Zäusler. Er hat Staatseigentum, was dem Steuerzahler gehört, somit also mein Eigentum, zerstört. Finde die Rechnung an den Verursacherprizip nur logisch. Als Nebeneffekt ist dann auch das leidige Zäusliproblem urplötzlich und ohne teure Therapeuiten gelöst. Er wird es danach nicht mehr tun weil es einfach zu seinem finaziellen Ruin führen würde
  • Georg  Ritter 19.10.2016
    Das Bundesgericht hat entschieden, der Gefangene sei freizulassen. Die Betonkopfbehörden in Solothurn leisten dem keine Folge - und ich vermute, dass sie auch einen üblen Umgangston draufhaben. Kein Wunder, dass der zu Unrecht Gefangene sich auch nicht an die Regeln hält. Ich billige nicht, was er tut, aber ich begreife, dass er es tut.
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      19.10.2016
      Er hat sich schon viel früher nicht an die Regeln gehalten und war immer auffällig!!! Da finde ich das Handeln der KESB absolut richtig, man beschützt die Bevölkerung vor ihm!
    • Othmar  Kamm aus Schafisheim
      19.10.2016
      Dass er nun Feuer gelegt hat, kann ich sehr wohl verstehen, denn schlussendlich wurde er wiederrechtlich vom KESB eingesperrt.
      Es stellt sich mir die Frage, für was wir einen Bundesgerichtsentscheid haben und sich die Solothurner nicht daran halten müssen.
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      20.10.2016
      Herr Kamm; sie sollten wissen dass er schon länger gefährlich war, hat sogar an Bahngleisen herumhantiert um den Zug entgleisen zu lassen, wer sowas tut ist krank und gefährlich! Und es gibt keine Ausrede für so ein Handeln!