Auf der Gegenfahrbahn Dodge Durango schiesst Mercedes ab

OBERENTFELDEN AG - Glimpflich abgelaufen ist am Dienstag ein Unfall im dichten Feierabendverkehr auf der A1 bei Oberentfelden AG. Obwohl ein Auto auf die Gegenfahrbahn geriet, wurden beim Zusammenstoss mit einem anderen Auto zwei Personen nur leicht verletzt.

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Gestern Abend hat sich auf er A1 bei Oberentfelden AG ein spektakulärer Unfall ereignet: Wie die Kantonspolizei Aargau in einer Mitteilung schreibt, touchierte gegen 17.15 Uhr der Fahrer eines Dodge Durango, der in Richtung Bern unterwegs war, beim Überholen einen Lieferwagen. 

Darauf verlor der 44-Jährige die Herrschaft über sein Auto, dieses schleuderte gegen die Mittelleitplanke, durchbrach sie und kollidierte auf der Gegenfahrbahn mit einem Mercedes

Wie durch ein Wunder blieb der Dodge-Fahrer und seine beiden Kinder, die mit ihm in dem beim Unfall schwer beschädigten Wagen sassen, unverletzt. Die Insassen des Mercedes zogen sich leichte Verletzungen zu.

Noch ist die genaue Unfallursache nicht geklärt. Die Kantonspolizei Aargau hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen. 

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete gegen den mutmasslichen Unfallverursacher eine Untersuchung. Seinen Führerausweis musste der Dodge-Fahrer abgeben. (bau)

Publiziert am 04.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017
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4 Kommentare
  • Heinrich  Ochsner 04.01.2017
    Leider überschätzen die meisten SUV-Fahrer das eigene Können und das Gewicht der Autos. Immer denken sie, klar, ich habe 4 x 4, alles in Butter. Egal welcher 4 x 4, die Käufer sollten über das Verhalten ihrer Autos erst Unterricht nehmen müssen, die würden staunen, wie wenig die Kiste kann. Aufwärts gehts (fast) immer, aber dann ist auch Schluss.
    • Eric  Lang aus Aarau
      04.01.2017
      Was Sie da zusammen phantasieren, hat so viel Hand und Fuss wie wenn man sagen würde, ein Sportwagen kann nur schnell geradeaus fahren!
      Im übrigen ist ein Dodge Durango kein SUV nach heutiger Definition, sondern ein klassischer Geländewagen basierend auf einem Leiterrahmen.
      Abschliessend hat wohl auch die Tatsache, dass es sich um einen 4x4 handelt, wenig mit der Unfallursache zu tun.
      Was wollten Sie uns eigentlich sagen, mit ihrem Anti Geländewagen Statement?
    • Othmar  Kamm aus Schafisheim
      04.01.2017
      Es stimmt, viele der SUV-Fahrer haben das Gefühl, dass mit Ihren Autos alles geht. ( Fahre übrigens auch einen Range Rover ) Aber leider werden diese Fahrzeug oft überschätzt, denn wenn die Kiste mal ins Rutschen gerät ist alles verloren. Man muss sich nicht vom Irrglauben leiten lassen und noch vorsichtiger/umsichtiger fahren als mit einem PW. Bergauf ist alles OK, aber dann hört der Spass schon bald auf, denn der Schwerpunkt sitzt hoch und dementsprechend ist das Verhalten.
  • Heinrich  Ochsner 04.01.2017
    Leider überschätzen die meisten SUV-Fahrer das eigene Können und das Gewicht der Autos. Immer denken sie, klar, ich habe 4 x 4, alles in Butter. Egal welcher 4 x 4, die Käufer sollten über das Verhalten ihrer Autos erst Unterricht nehmen müssen, die würden staunen, wie wenig die Kiste kann. Aufwärts gehts (fast) immer, aber dann ist auch Schluss.