Mit Pistole und Mützen im Gepäck Polizei schnappt Kriminaltouristen

Am Mittwuch gingen der Aargauer Kantonspolizei drei Ganoven ins Netz: Die Männer aus Serbien und Holland waren mit einem Einbrecher-Kit inklusive Pistole unterwegs.

Bilder des Tages AUT 2015 12 15 FEATURE GRENZKONTROLLE DER BAYERISCHEN POLIZEI UND DER DEUTSCHEN B play
Bei einer Kontrolle am frühen Mittwochabend schnappte die Polizei die mutmasslichen Kriminaltouristen. (Archivbild) imago

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Das Auto mit niederländischem Kennzeichen schien einer Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal am frühen Mittwochabend verdächtig. Die Polizisten stoppten das Auto, durchsuchten es und behielten Recht: Im Wagen fanden sie eine versteckte Pistole und weitere verdächtige Gegenstände wie Mützen. Die Polizei geht davon aus, dass die Festgenommenen Kriminaltouristen sind.

Es handelt sich um einen 23-jährigen Holländer und um zwei Serben im Alter von 41 und 51 Jahren, wie die Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte.

Der 51-Jährige ist der Polizei bereits bekannt und unter verschiedenen Namen mit einer Einreisesperre belegt. Keiner der drei Männer hat seinen Wohnsitz in der Schweiz.

Die Kantonspolizei verdächtigt das Trio, für Raubdelikte in die Schweiz eingereist zu sein. Die Staatsanwaltschaft Baden eröffnete gegen die Männer eine Strafuntersuchung und stellte beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Untersuchungshaft. (SDA/kra)

Publiziert am 11.02.2016 | Aktualisiert am 21.06.2016
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9 Kommentare
  • timo  schenker 11.02.2016
    Kein Problem, in 2-3 Wochen sind sie wieder im Lande und gehen ihrer "Arbeit" nach.
  • Henri  Steinlin aus Courchavon JU
    11.02.2016
    Hier ist der Beweis: Unsere Sicherheut wird durch mehr Grenzwächter und mehr Polizisten und nicht durch einen Papiertieger wie die DI verbessert.
    Deshalb DI NEIN und mehr Geld für Grenzwache und Polizei SVP.
    • Herbert  Frick 12.02.2016
      Es beweist das Gegenteil! Die Herren waren bekannt und mit einer Einreisesperre belegt. Wieso sind sie denn trotzdem in der Schweiz? Eben!
    • Rolf  Hess 12.02.2016
      Was hat denn das wieder mit der DI zu tun? Kriminaltouristen sind da nicht betroffen. Für diese braucht es mehr solche Kontrollen mit Polizisten, die eine Spürnase haben. Hauptsache, gegen die DI.
    • Köbi  Karrer 12.02.2016
      Das reicht bestenfalls als Zufall. Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Deshalb JA zur DI.
    • Dracomir  Pires aus Bern
      12.02.2016
      @Steinlin: Das ist gar kein Beweis, denn Sie vergleichen wieder mal Äpfel mit Birnen. Viel abschreckender für kriminelle Ausländer ist sowohl ein JA zur Durchsetzungsinitiative als auch mehr Geld für Grenzwache/Polizei.
    • Hans  Grüter 12.02.2016
      Wieso entweder oder Herr Steinlin? Am effektivsten wäre doch die Annahme der DI UND mehr Geld für Grenzwache und Polizei.
  • Andreas  Aebi , via Facebook 11.02.2016
    hoffentlich unersuchen die auch ob, diese nicht für die Mordserie in Rupperswil und Laupen verantwortlich sind.
  • Tobias  Töbeli aus Winterthur
    11.02.2016
    Da gratuliere ich der Aargauer Kantonspolizei und bedanke mich ganz herzlich bei den Polizisten für den bestimmt nicht ungefährlichen Einsatz!