Mit 75 Kilogramm Fleisch im Gepäck Basler Zoll schnappt dreiste Würstli-Schmuggler

BASEL-ST. LOUIS - Zwei Portugiesen versuchten am Sonntagabend kiloweise Würstli in die Schweiz zu schmuggeln: Im Gepäck hatten sie 75 Kilogramm Fleisch und 25 Kilogramm Wein. Die Rechnung machten sie jedoch ohne die Schweizer Zollbeamten.

Basler Zoll fasst Schmuggler: Hatten 75 Kilo Fleisch im Gepäck play
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Schweizer Grenzwächtern sind am Autobahnübergang Basel-St. Louis zwei Schmuggler ins Netz gegangen: Die beiden Portugiesen wollten mit rund 75 Kilogramm Fleischwaren und 25 Liter Wein von Frankreich in die Schweiz einreisen.

Die Ware war am Sonntagabend bei der Kontrolle des Laderaums in einem Kleintransporter entdeckt worden, wie die Grenzwache am Dienstag mitteilte. Der Lenker hatte trotz vorgängiger Befragung eine grössere Menge an Wurst, Schinken und Wein nicht angemeldet.

Die Grenzwache hat gegen den Lenker mit Wohnsitz in der Schweiz ein Strafverfahren eröffnet. Zudem musste er vor Ort mehrere tausend Franken hinterlegen. Anschliessend konnten die beiden Männer mit der nun korrekt verzollten Ware in die Schweiz einreisen. (SDA)

Publiziert am 13.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
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4 Kommentare
  • Peter  Leo 13.12.2016
    Es war ein Lieferwagen und keine Einkaufstasche. Lasst bitte die Grenzer ihre Arbeit machen. Bis jetzt haben diese ihre Arbeit gut gemacht und werden es weiter tun. Es gehört ein geschultes Auge resp Erfahrung dazu. Den Motzern ihre Arbeit kritisiert auch niemand öffentlich, geschweige stellt sie in Frage.
  • Peter  Lanz 13.12.2016
    Wo ist das Problem? In 75kg deutschen Würstchen ist doch maximal 2kg Fleisch drin. Der Rest ist Wasser und Chemie :-)
    Vielleicht war es auch nur eine Ablenkung für den Lieferwagen hinter ihnen, der 1000kg Kokain geladen hatte?
  • Jürg  Wüthrich aus Baselland
    13.12.2016
    Und soeben auf einer Seite gelesen, dass vom 12-18.12 Europaweit Kontrollen durchgeführt werden. Finde ich gut, dass diese Meldung kommt. So nehme ich mir nun ein paar Tage frei und gehe am 19ten wieder "Arbeiten".
  • Ruedi  Stricker , via Facebook 13.12.2016
    Ja, dafür müssen alle europäischen Länder mehr Grenzwächter einstellen: Um in unseren Einkaufstaschen nach Salat und Salami zu schnüffeln, während gerade der Kontinent eine schleichende Invasion erlebt. «Prioritäten» nennt man das.