Schlotter-Ticker + Auch die Zootiere frieren Hausarrest für Panther und Leopard

ZÜRICH - Die Kaltfront hüllt ganz Europa in malerisches Weiss. Zahlreiche Länder melden Kälterekorde, selbst auf Sizilien und in Istanbul schneite es zeitweise heftig. Der Winter zeigt aber auch seine hässliche Fratze: Vielerorts forderten die tiefen Temperaturen Todesopfer.

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Liveticker

Heute sollte man sich warm anziehen: Es ist bitterkalt! Eingeflossene arktische Kaltluft hat uns in den frühen Morgenstunden die bislang tiefsten Temperaturen des Winters gebracht.

Winter-Ticker: So krass ist der Winter in der Schweiz | News & Bilder play
In La Brévine im Kanton Neuenburg sanken die Temperaturen auf fast minus 30 Grad. (Archiv) SANDRO CAMPARDO

 

Nach Angaben von Meteonews ist der Spitzenreiter in den tieferen Lagen Welschenrohr SO mit minus 18,4 Grad, gefolgt von Courtelary BE mit minus 16,4 Grad und Bern-Belpmoos mit minus 16 Grad. 

In den höheren Lagen schwingt einmal mehr das als «Sibirien der Schweiz» bekannte La Brévine (NE) obenaus. Das Thermometer zeigte dort um 7 Uhr minus 29,9 Grad an. Ähnlich kalt war es auf dem Corvatsch GR mit minus 26,9 Grad.  

Und: Nach einer teils klaren Nacht dürfte es morgen früh vielerorts sogar noch etwas kälter werden, schreibt Meteonews. Ab Sonntag steigen die Temperaturen dann wieder leicht an. (bau)

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 19.01.2017

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44 Kommentare
  • Werner  Tschannen 07.01.2017
    Tipp: auch die menschliche Zunge hilft bei der Wärmeregulierung des Körpers. Im Winter besonders. Es ist möglich 40 Prozent der empfundenen Kälte über die Zungenspitze an Metalle weiterzuleiten deren Temperatur selbst unter Null ist.
    Doch einfacher ist es im Sommer warme Luft tiefzufrieren. Im Winter kann man die dann direkt aus dem Eisfach in die Innentasche des Mantels langsam auftauen, es gibt nichts besseres!
  • marc  klauser aus schmitten
    07.01.2017
    Jetzt nicht neben den Pisten Skifahren war für mich bis jetzt der beste Bericht oder Warnung. Wann sollte man denn neben den Pisten fahren?
    • Burkhard  Vetsch 07.01.2017
      Viele wollen es nicht verstehen.
      Es hat geschneit, mit tiefen Temperaturen und somit ist alles etwas instabile. Keine Unterlage die den Schnee hält sondern nur gefroren Boden, dann geht es ab neben der Piste, nicht der Fahrer sondern der Schnee. Aber der Fahrer gleich mit. Ski heil
  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    07.01.2017
    @Herr Lienhard, jaja, die Menschen fliehen, weil sie am Wasser gebaut haben und die unterirdischen Wasserreservoir gelehrt haben. Das sind die Menschensünden - nicht das war Sie uns vorgaukeln wollen. Nur Verschwörungstheoretiker reden von "menschen-gemacht" !
  • Ueli  Sommaruga aus Cebu City
    07.01.2017
    Ich wohne im Ausland und hier ist es im Moment auch 35 Grad... aber plus... ich traeume von Schnee
  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    07.01.2017
    @Herr Zürcher, wie die Schweiz in Zukunft vom "Klimawandel" betroffen sein wird, entzieht sich meiner Kenntnis, ich weiss nur, dass ich im Winter 62/63 auf dem Zürichsee lustwandelte, und an Weihnachten 1983 auf dem Sitzplatz vor dem Hause bei 23° am Schatten eine Flasche Wein öffnete. Wenn wir nicht gerade das persönlich gewünschte Klima erleben, reden wir vom Wandel. Das Klima wanderte schon seit Jahrmillionen!
    • Anita R.  Nideröst 07.01.2017
      Im Winter 1984/85 war es ebenso bitter kalt. Der Bau dieses Hauses, indem ich seit März 85 wohne, geriet deswegen um einen Monat in Verzug. Als ich einzog wurden grad die Türen montiert. Ich kann weder Kälte noch Hitze leiden, aber ich werde damit fertig werden müssen oder auf eine Südseeinsel auswandern.
    • anton  lienhard 07.01.2017
      Nur gab es bis heute nie einen von Menschen verursachten Klimawandel. Und Wärme- und Kälteperioden vor einigen hunderttausend Jahren haben die Menschen nicht gestört, aber heute werde abertausende Menschen zu Klimaflüchtlingen, die dann dort nicht willkommen sind, wo man gedankenlos Öl und Gas verbrennt.