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Das Sujet mit der Schweizer Fahne, den Minaretten und der verschleierten Frau sei unnötig aggressiv, sagte Couchepin heute Morgen gegenüber Schweizer Radio DRS. Doch die Menschen in der Schweiz seien gesund genug, um zu merken, «dass es so nicht geht».
An die Adresse der Gegner sagte er, dass er die Initiative stärker bekämpft hätte, «denn sie ist ganz gefährlich für unsere Gesellschaft».
Im August 2008 hatte der Bundesrat in seiner Botschaft ans Parlament festgehalten, dass die Anti-Minarett-Initiative gegen Menschenrechte verstosse und den religiösen Frieden und das Ansehen der Schweiz gefährde.
Mit der Initiative hat sich auch das Uno-Menschenrechtskomitee befasst. Ein Vertreter zeigte sich gestern empört über die «erschreckende Plakatkampagne» der Befürworter. (SDA)