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Bekannte Personen wie Lucrezia Meier-Schatz, Nationalrätin SG, Reto Wehrli, Nationalrat SZ, Heidi Hanselmann, Regierungsrätin SG, Willy Haag, Regierungsrat SG und Lorenz Bösch, Regierungsrat SZ beehrten die Pfadis mit ihrer Anwesenheit. Prominentester Gast war Bundesrat Hans-Rudolf Merz.
Bundesrat Hans-Rudolf Merz / Zapfe, der 1956 selbst einmal ein Bundeslager erleben durfte, lobte in seiner packenden Rede das Gemeinschaftsgefühl, welches die Pfadi vermittle: «Die Pfadiuniform ist ein Symbol für die Gemeinschaft und die Werte der Pfadis. Jugendliche die zu guten Werten stehen, sind wichtig für die Gesellschaft.» Er betonte: «Pfadi bietet den Kindern und Jugendlichen Erfahrungen für das ganze Leben»
Andreas Spichiger / Fuchs, seines Zeichens Präsident der Pfadibewegung Schweiz und somit höchster Schweizer Pfadi erinnerte die Anwesenden in seiner kurzen Rede an die Worte des Pfadi-Begründers Lord Baden-Powell: «Verlasst die Welt ein bisschen besser, als ihr sie vorgefunden habt». Diese Motivation treibe alle 25000 BuLa-Teilnehmer, sowie auch die 38 Mio. Pfadis auf der ganzen Welt an. Die Aufgabe der Pfadi sei es, ihren Mitgliedern diese Vision mitzugeben und sie zu lehren, dass sie Veränderungen bewirken können.
Die St. Galler Regierungsrätin Hanselmann lobte in ihrer Rede den Arbeitseifer und die gute Organisation der Pfadi. So sagte sie, dass sie sich wünschen würde, dass ihr Baudepartement genauso schnell und billig ein Dörfchen errichten könnte, wie dies die Pfadis im BuLa geschafft haben.
Um den «Pfadigroove» auch richtig zu spüren, besuchten die Ehrengäste nach dem Mittagessen die Unterlager gleich selbst.