Menschenrechte Menschenketten setzen Zeichen für Rechte von Flüchtlingskindern

Mehr als 1200 Menschen haben in Bern, Zürich, Genf und St. Gallen eine Menschenkette gebildet und damit ihre Solidarität mit Flüchtlingskindern gezeigt. Die Aktion fand am Samstag anlässlich des internationalen Tags der Menschenrechte statt.

Über 1200 Personen nahmen an den UNICEF-Menschenketten in Zürich, Bern, St. Gallen und Genf teil, um ein Zeichen für die Rechte der Flüchtlingskinder zu setzen. In Zürich haben Schülerinnen und Schüler die Aktion musikalisch unterstützt. play
Über 1200 Personen nahmen an den UNICEF-Menschenketten in Zürich, Bern, St. Gallen und Genf teil, um ein Zeichen für die Rechte der Flüchtlingskinder zu setzen. In Zürich haben Schülerinnen und Schüler die Aktion musikalisch unterstützt. UNICEF/Reist

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Dicke Post in Hochdorf LU Frau täuschte Raubüberfall nur vor
2 Nach Facebook-Aufruf zum Geburtstag 31 Kisten Post für behinderte Denise
3 Wildwest beim «Saloon» in Wetzikon ZH Polizist springt auf Fluchtauto

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
3 shares
Fehler
Melden

Die Teilnehmenden reichten sich am Mittag für einige Minuten die Hände, um die Kinderrechte ins Zentrum der Öffentlichkeit zu rücken, wie das Kinderhilfswerk UNICEF Schweiz mitteilte. 28 Millionen Kinder sind derzeit weltweit auf der Flucht vor Gewalt und Konflikten.

Menschenketten bildeten sich über die Münsterbrücke in Zürich, am Casinoplatz in Bern, entlang der Gallusstrasse in St. Gallen sowie über die Pont des Bergues in Genf, wie UNICEF Schweiz schreibt. In Zürich unterstützte ein Kinderchor die Teilnehmenden musikalisch.

Über 400 Personen gingen ausserdem für Flashmobs in den Städten Bern, Zürich und Genf auf die Strasse, um sich mit den weltweit verfolgten Christen zu solidarisieren. Die Teilnehmenden folgten gemäss Angaben der Schweizerischen Evangelischen Allianz einem Aufruf der Aktion «Verfolgung.jetzt», hinter der mehrere christliche Hilfswerke stehen.

Die Caritas machte mit einer Kerzenaktion auf die Armut in der Schweiz aufmerksam, wie sie mitteilte. Im Rahmen der Kampagne «Eine Million Sterne» zündeten Menschen in der ganzen Schweiz zehntausende Kerzen an. (SDA)

Publiziert am 10.12.2016 | Aktualisiert am 10.12.2016
teilen
teilen
3 shares
Fehler
Melden