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Mit ihnen will Ueli Maurer nichts mehr zu tun haben: Bundesrat Samuel Schmid und Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. (Keystone)
Harte Worte von Ueli Maurer: Der scheidende SVP-Parteipräsident Ueli Maurer will die Bundesräte Samuel Schmid und Eveline Widmer-Schlumpf aus der Partei ausschliessen. Ein Neuanfang, namentlich mit Schmid, sei nicht mehr möglich: «Ich will sie einfach nicht mehr.»
Dass er den Ausschluss seinem Nachfolger überlasse, habe nichts mit ihm zu tun, sagte Maurer in einem Interview mit der «Neuen Luzerner Zeitung». Das liege an den Fristen für ein rechtlich einwandfreies Verfahren.
«Es gilt den Beteiligten rechtliches Gehör zu gewähren», sagte Maurer. Es brauche Statutenänderungen, und diese müssten in der Partei einer Vernehmlassung unterzogen werden. «Möglicherweise reicht es nicht einmal, das Ausschlussverfahren bereits an der Delegiertenversammlung Anfang April durchzuführen.»
Maurer verglich «die Situation» mit einem Blindarm. «Wenn er zum Problem wird, muss man ihn entfernen, bevor er platzt», sagte er im Interview. (SDA/spj)
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SVP-Präsident Ueli Maurer und sein Nachfolger Toni Brunner (vorne). (Keystone)