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Es hätten 40 Millionen Opfer sein können – auf der ganzen Welt. Auch in der Schweiz hätten Tausende Daten missbraucht werden können.
Doch es sind nicht. Keinem Schweizer, der in den USA mit der Kreditkarte auf Shopping-Tour ging, wurde etwas zu Leide getan. Dieses Fazit zogen die Kartenherausgeber UBS, Credit Suisse, Cornèr Banca und Viseca bis am Dienstagabend.
Dennoch hat die Credit Suisse etwa 4000 Mastercards und wahrscheinlich mehrere 100 Visa-Kreditkarten vorsorglich ausgetauscht und gesperrt.
Hier ist der Chef selbst am Werk: Der eidgenössische Datenschützer Hanspeter Thür kontrolliert seine diversen Kreditkarten.- Keystone