Kapo St. Gallen sucht Zeugen Autofahrer nach Kollision mit Pferden schwer verletzt

Ein 26-jähriger Autofahrer ist gestern Abend zwischen Hohfirst und Waldkirch im Kanton St. Gallen mit zwei Pferden kollidiert. Der Mann wurde schwer verletzt, die Tiere starben. Die Pferde waren nach Polizeiangaben von einer nahen Weide ausgerissen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Schimmel-Alarm in der beliebten Baby-Giraffe! Sophies schmutziges Geheimnis
2 Ärzte des Zürcher Kinderspitals schlagen Homöopathie-Alarm ...
3 Drohung über Whatsapp 6.-Klässlerin zur Herausgabe von Nacktfoto...

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden

Der Mann traf kurz vor 20 Uhr im Bereich des Weilers Niederwil auf eine Gruppe von vermutlich fünf Pferden, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte. Nach dem Zusammenstoss geriet der Unfallwagen in eine Wiese und kam dort zum Stillstand. Der Mann wurde mit schweren Verletzung vom Rettungsdienst ins Spital transportiert.

Die Kantonspolizei St. Gallen bittet Personen, die Angaben zum Unfallhergang, dem Lenker oder den Pferden machen können, sich bei der Polizeistation Gossau under der Nummer 058 229 77 88 zu melden. (sda/gru)

Publiziert am 08.10.2016 | Aktualisiert am 08.10.2016
teilen
teilen
0 shares
11 Kommentare
Fehler
Melden

11 Kommentare
  • Lilo  Mueller , via Facebook 08.10.2016
    Möchte gerne wissen, wie schnell das schwarze Ungetüm unterwegs war? Vielleicht wiederhole ich mich, aber schwarze Audis, Mercedes und BMWs sollten nur in Betrieb genommen werden dürfen, wenn ohne Leasing und ohne Kredit bezahlt wurde. Ich wohne innerorts an einer Hauptstrasse. Was da mit diesen Fahrzeugen, vor allem nachts, abgeht ist Jenseits von gut und böse!!
    • Heinz  Hostettler aus Schwarzenburg
      08.10.2016
      Und warum nur diese 3 Marken? Man (Frau) kann mit jeder Marke und jeder Farbe unangepasst fahren.
    • Lucio Silva  Safnanno aus San Vito Lo Capo
      08.10.2016
      In der Nacht sind alle Autos schwarz, ob bar bezahlt oder nicht. Die Pferdehalter dürften nur noch Pferde haben, wenn sie nachweislich auch richtig auf sie aufpassen können, was hier, so scheint es, nicht der Fall war. Den Autofahrer trifft absolut keine Schuld.
  • Lena  Müller aus St. Gallen
    08.10.2016
    ich denke immer wieder wie lange es geht, bis zu schnelle Autofahrer in Tiere oder Menschen fahren bei unübersichtlichen Kurven z.B. Es heisst doch im Gesetz fahre nur so schnell das du jederzeit bremsen kannst wenn ein Hindernis auf der Strasse steht. Viele fahren einfach blind in die Kurven, nach dem Motte die Strasse hat gefälligst frei zu sein wenn sie kommen.
    • Urs  Leibundgut 08.10.2016
      Tia, die Frage ist nun: "standen" die Tiere auf der Strasse? Oder: "liefen" die Tiere innerhalb der Sichtweite/ Bremsweges vor das Auto.
      Im ersten Fall, schuld des Lenkers, im zweiten Fall, schuld des Opfers.
  • Anna  Rusch 08.10.2016
    Schreibt mal den Bauern und Stallbesitzer vor, wie sie Pferdeweiden einzuzäunen haben! Diese 1m hohen Stäbchen und die Schnürchen dazu, sind ein vollkommener Witz sollten sich diese Tiere erschrecken! Sie können problemlos durchlaufen und darüber springen!! Überall wird an Pferdeeinzäumungen gespart, fahrlässig und unverantwortlich! Da sollten die Versicherungen auch mal genauer hinsehen, genauso sollten Halftern immer draussen angezogen bleiben, auch für den Notfall!!
  • langes  Elend 08.10.2016
    Fahrzeuge werden aufgrund der Wahrscheinlichkeit eines Crashes konstruiert. Und diese Statistik sagt halt einen Crash mit einem anderen Fahrzeug mit einer Wand mit einem Baum voraus. Der gezeigte Crash entspricht dem Schwedischen Elch Crash bei dem der Crash Gegner eben in 1.20 m höhe Anfängt
  • Rüedu  Hegu 08.10.2016
    Warum wurde nicht gebremst, mann muss doch auf Sichtweite anhalten können. Was wenn dort eine Wandergruppe oder ein Kompanie unterwegs gewesen wäre. Ich frage alle Besserwisser.