Kantonale Wahlen BS Elisabeth Ackermann neue Basler Regierungspräsidentin

Elisabeth Ackermann ist neue Regierungspräsidentin des Kantons Basel-Stadt: Die im Oktober neu in die Regierung gewählte Grüne schaffte die Wahl ins Präsidium in der zweiten Runde problemlos. Zudem verteidigte das rot-grüne Lager seine Mehrheit in der Exekutive.

Elisabeth Ackermann von den Grünen ist neue Regierungspräsidentin des Kantons Basel-Stadt. Sie schaffte die Wahl in der zweiten Runde problemlos. Archivbild: KEYSTONE/Georgios Kefalas play
Elisabeth Ackermann von den Grünen ist neue Regierungspräsidentin des Kantons Basel-Stadt. Sie schaffte die Wahl in der zweiten Runde problemlos. Archivbild: KEYSTONE/Georgios Kefalas KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

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Zwei Bisherige mussten in den zweiten Wahlgang: Das beste Resultat erzielte Bau- und Verkehrsdirektor Hans-Peter Wessel mit mehr als 25'000 brieflichen Stimmen. An Wessels Position kann auch das für 17.30 Uhr angekündigte Schlussresultat nichts mehr ändern.

Nachdem die SP-Regierungsmitglieder Eva Herzog und Christoph Brutschin sowie überraschend auch die Grüne Elisabeth Ackermann schon in der ersten Runde im Oktober gewählt worden waren, hat das rot-grüne Lager seine Mehrheit für eine vierte Legislatur auf sicher.

Auch FDP-Regierungsrat Baschi Dürr kann mit seiner Wiederwahl rechnen. Der Vorsteher der Justiz- und Sicherheitsdirektion liegt mit brieflich eingereichten 22'300 Stimmen um über 2000 Stimmen vor Heidi Mück.

Die Kandidatin der linken Gruppierung BastA!, die schon im ersten Wahlgang überraschend gut abgeschnitten hat, liegt erneut vor dem SP-Kandidaten Lorenz Nägelin, mit dem die Bürgerlichen die vor zwölf Jahren verlorene Mehrheit in der Exekutive zurückerobern wollten. Dafür reichten aber die knapp 18'900 Stimmen von Nägelin bei weitem nicht.

Erfolgreich verteidigte das rot-grüne Lager auch das Regierungspräsidium. Elisabeth Ackermann erzielte im zweiten Wahlgang mehr als 30'000 Stimmen. Baschi Dürr, der im Zuge der Dienstwagen-Affäre bei der Polizei gar nicht mehr für das Präsidium angetreten war, erhielt von den Briefwählern knapp 2400 Stimmen. (SDA)

Publiziert am 27.11.2016 | Aktualisiert am 27.11.2016
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