
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
play
Können lebensgefährlich sein: Pitbull-Terrier. (Keystone)
Im November 2006 eskalierte die Sache: Da attackierte der eine Pitbull-Terrier einen Sanitäter beim Kantonsspital und verbiss sich in seinen Oberschenkel. Ein zweiter Hund umkreiste das Opfer, wie dieses zu Protokoll gab.
Bereits zwei Monate zuvor musste die Polizei ausrücken, weil sich ein Zeitungsverträger wegen der Hunde nicht aus dem Auto traute.
Die Wirtin gab vor Gericht zu, dass sie ihren Hund und denjenigen ihres Lebensgefährten frei herumlaufen liess. Dies, obschon für den Kamphund ihres Freundes seit längerer Zeit Leinenzwang bestanden hatte. Im Februar 2007 wurden die beiden Pitbull-Terrier beschlagnahmt und in ein Tierheim gebracht. Dort sind sie seither.
Urteil des Gerichts: Die Hunde werden eingeschläfert. Denn sie sind ein Risiko für Menschen. Die Kosten trägt die Halterin. Zudem muss die Frau 1500 Franken Busse bezahlen.
(SDA/snx)