Beissschutz für Kampfhunde

Neuer Plan gegen Kampfhunde: Nationalrat Oskar Freysinger (SVP, 48) setzt auf einen Beissschutz.

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In der Politik gilt er selbst als «scharfer Hund». Trotzdem will Oskar Freysinger (SVP, 48) etwas gegen bissige Vierbeiner tun.

In der Hundekommission des Parlaments, die er präsidiert, demonstrierte er am Freitag einen neuartigen Beiss¬schutz. «Der wird den Tieren über die Zähne gelegt. Damit ist ein Biss nicht mehr gefährlich», erklärt Freysinger.

Der vom Briger Spetim Saciri (27) entwickelte Zahnüberzug stiess laut Freysinger auf grosses Interesse. «Damit bräuchten wir keine Verbote. Jeder kann den Hund halten, den er will. Er muss nur dem Tier den Schutz über die Zähne ziehen.»

Das Teil funktioniert ähnlich wie ein Zahnschutz bei Menschen, die im Schlaf mit den Zähnen knirschen. «Das Produkt wird seit drei Jahren erfolgreich an Hunden getestet und kommt nächstes Jahr auf den Markt», so Freysinger. Für sich selbst hat er aber keines bestellt.

Publiziert am 24.11.2008 | Aktualisiert am 19.01.2012
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