Kamerad überlebt verletzt Bergsteigerin (†36) stürzt im Wallis in den Tod

COL DU DURANT - Eine Waadtländerin fiel heute am frühen Nachmittag auf dem Col du Durant rund 80 Meter in die Tiefe.

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Im Wallis kam heute eine Bergsteigerin aus dem Kanton Waadt ums Leben (Symbolbild). 

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Am Walliser Col du Durant ist am Dienstag eine Bergsteigerin aus dem Kanton Waadt tödlich verunfallt. Sie war mit einem Kameraden zum 3611 Meter hohen Mont-Durant unterwegs. Auf etwa 3400 Metern stürzten beide aus unbekannten Gründen rund 80 Meter in die Tiefe.

Am Col du Durant im Wallis ist eine Bergsteigerin tödlich verunglückt. play
Die Frau war am Col du Durant im Wallis unterwegs. Kantonspolizei Wallis

Ein Alpinist alarmierte kurz vor 13 Uhr die Rettungskräfte, wie die Walliser Kantonspolizei am Abend mitteilte. Die Helfer konnten am Unfallort nur noch den Tod der 36-jährigen Bergsteigerin feststellen. Der Bergsteiger, der mit ihr unterwegs gewesen war, wurde verletzt in ein Spital geflogen. (SDA)

Publiziert am 06.09.2016 | Aktualisiert am 28.12.2016
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3 Kommentare
  • Marco  Camponovo , via Facebook 07.09.2016
    mein beileid an die angehörigen. ich verstehe die menschen die in die bergen gehen ,es ist wunderschön,man hat ruhe.....es gibt viel mer tote im strassenverkehr aber das ist den menschen nicht bewusst weil es halt was altägliches ist...jeder hat sein sport und jeder kann gefährlich sein..der einte mer der andere etwas wenniger ,passieren kann immer etwas egal ob im sport oder arbeit,freizeit.
  • Hans  Scheidegger 06.09.2016
    Bei solchen Bergunfällen denke ich sofort an die Rettungskräfte. Ich habe große Achtung vor deren Arbeit. Oft müssen diese nicht nur an ihre körperliche Belastungsgrenze gehen, sondern auch an ihre psychische. Beispiel: Unauslöschlich hat sich Folgendes in meinem Gedächtnis eingeprägt: Ich war bei der Bergung eines Berggängers dabei, der einige hundert Meter über Fels und Geröll abgestürzt ist. Die Knochen waren nur noch Mehl; die menschliche Hülle hatte in einem kleinen Sack Platz. Grauenvoll.
  • Thomas  Zürcher 06.09.2016
    Es stimmt einem nachdenklich wie oft das Schicksal in den Bergen in den letzten Wochen zuschlägt..Mir tun die Hinterbliebenen leid wenn ihre Liebsten nicht mehr heimkommen.Sie befinden sich momentan auf einem der schwierigsten Wege ihres Lebens, ohne einen Gipfel vor Augen.Bei diesem schönen Wetter sind halt viele unterwegs in den Bergen eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert.