Junge Frau stirbt in Uni-Spital: Tödliche Hirnblutung nach Sex!

Sex ist offenbar nicht ganz ungefährlich. Eine junge Frau ist kürzlich nach dem Geschlechtsverkehr gestorben. Offenbar, weil ihr nach dem Akt ein Blutgefäss platzte.

Dank der neuen Pille Addyi soll die Frau im Bett auch wieder Lust zur Initiative verspüren. play
Nicht ganz ungefährlich: Nach dem Sex kann es zu neurologischen Problemen kommen.  Siephoto

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Sie hatte Sex – und überlebte das nicht. Eine junge Frau ist kürzlich in einem Schweizer Universitätsspital an einer Hirnblutung gestorben.

Ursache dafür war offenbar Geschlechtsverkehr. Die Ärzte gehen laut «20 Minuten» davon aus, dass während des Aktes ein Gefäss platzte. 

Neurologische Probleme nach dem Sex sind demnach kein seltenes Phänomen.

Laut Aristomenis Exadaktylos, Chefarzt am Berner Inselspital, melden sich immer wieder Menschen im Notfall, die nach dem Geschlechtsverkehr an Kopfschmerzen, Sehstörungen oder vorübergehendem Gedächtnisverlust leiden. 

Die Gründe dafür sind nicht restlos geklärt. Ärzte gehen aber davon aus, dass er Körper beim Sex ähnlich hohen Belastungen unterliegt wie beim Sport: Steigender Blutdruck, hoher Puls und starke Lungenaktivität. 

Sex könne deshalb gefährlich sein, sagt Notfallmediziner Exadaktylos zu «20 Minuten»: «Im allerschlimmsten Fall, aber Gott sei dank sehr selten, stirbt man daran.»

Publiziert am 22.02.2016 | Aktualisiert am 22.02.2016
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19 Kommentare
  • Peter  Hubmann , via Facebook 22.02.2016
    Statistisch kein Grund zur Panik.
    Betroffen sind ca. 15 auf 100000 pro Jahr.
    Grund der Blutung ist meist ein Aneurysma, eine dünnwandige sackförmige Ausstülpung eines Hirngefässes (angeboren oder erworben).
    Nur ein kleiner Teil platzt; meist ausgelöst druck durch starken Blutdruckanstieg (so z.B. beim GV; könnte auch beim Pressen auf der Toilette; beim Gewichtheben etc. passieren).
    Nicht jede erste Blutung ist tödlich; kann prophylaktisch interventionell behandelt werden.
  • Johann  Schmidinger , via Facebook 22.02.2016
    Es könnte auch ein Zusammenhang mit der Pille bestehen, und auf eines weist eine umfangreiche Studie aus Großbritannien hin. Die Pille erhöht das Risiko von Thrombosen in den Venen.Die können ziemlich gefährlich werden. Dass die Pille dieses Risiko erhöht, ist bekannt. Die Forscher, die im "British Medical Journal" ihre Ergebnisse darlegen, haben nun nachgewiesen, dass vor allem Präparate der sogenannten "dritten Generation" gefährlich wirken können.
    • Peter  Hubmann , via Facebook 22.02.2016
      Offensichtlich handelt sich in vorgegebenem Fall nicht um eine Thrombose (Gefässverschluss)
      sondern eine arterielle Blutung.
      Der Blutdruck-Anstieg führt zur Ruptur eines Hirngefässes (an vorbestehend schwacher Stelle: Aneurysma) mit Blutung unter die weiche Hirnhaut.
      (SAB = Subarachnoidalblutung).
      Durch die Blutung entsteht ein Volumen-Plus mit ungenügend Platz im geschlossenen Schädel: Hirndruck mit Irritation, plötzlich, explosionsartig rasender Kopfschmerz.
  • Martin  Schmid aus Möriken
    22.02.2016
    Also ich persönlich sterbe lieber während des Geschlechtsverkehrs als während der Arbeit...
  • michel  koeb 22.02.2016
    Diese Symptome gibt es auch mit zuviel Alkohol, Drogen, sogenannte Aufputschmittel beim Sex usw.
  • Olivier  Locher , via Facebook 22.02.2016
    Sich hier darüber lustig machen und Artikel mit einem Foto einer Halbnackten unterstreichen, dass dieser ja gelesen wird... unterste Schublade. Nein ich bin nicht prüde. Aber dahinter steckt eine Tragödie für deren Familie, Freunde u.s.w. Wie weit sind wir gesunken, dass sich hier Leute daran ereifern und mit dummen Sprüche brüsten.