Nach dem heissesten Tag des Jahres kommt jetzt die Abkühlung. Die Meteorologen warnen vor heftigen Gewittern. Am Sonntagmorgen gabs Hagelgewitter.
Am Freitag schwitzte die Schweiz bei Höchsttemperaturen zwischen 32 und 34,7 Grad. Es war der bisher heisseste Tag des Jahres. Auch gestern strömten bei strahlendem Sonnenschein Menschenmengen in die Badis. Doch am Abend kam die erste Abkühlung.
«MeteoSchweiz» hatte eine Unwetterwarnung für weite Teile des Landes herausgegeben. Die Meteorologen warnten vor starken Gewittern mit Starkregen, Sturm und Hagel.
Im Wallis ging es bereits am Nachmittag los. Am Abend kam es dann auch bis ins Mittelland. Aus den unterschiedlichsten Regionen sendeten Leserreporter Bilder von riesigen Hagelkörnern. Auch in Zürich kam es ordentlich nass von oben.
Doch damit noch nicht genug. Dank einer Kaltfront stürzen die Temperaturen in der Nacht ab. «Morgen ist es im Durchschnitt etwa zehn Grad kälter», sagt Gerstgrasser. Die Sonne mache sich rar. Auch im Laufe des Tages seien weitere Gewitter möglich. «Und es kann den ganzen Tag immer wieder Regen geben», so Gerstgrasser.
Mit Blick auf nächste Woche sagt er: «Die Temperaturen bleiben gedämpft bei 20 bis 23 Grad. Es wird wechselhaft.» (gtq)
Alle Kommentare (12)