Nackter gehts nicht Jetzt kommt der Röntgen-Porno

  • Aktualisiert am 03.01.2012

TOKIO – Nackter gehts nicht mehr: Im Pin-up-Kalender einer japanischen Scanner-Firma kann man den Models sogar unter die Haut sehen.

Highheels, aufreizende Posen und einen freien Blick ins Innere der Beckenknochen: Skelett-Fetischisten, Orthopäden und Chirurgen mit einschlägigem Lustempfinden werden bei diesen Bildern einen heissen Kopf bekommen. Die Röntgenbilder im Pornostil zeigen wirklich jedes Detail, jede Fehlstellung, jedes Überbein.

Mit dem Kalender will die japanische Firma Eizo ihre Kundschaft beglücken und nebenbei einen neuartigen Körperscanner anpreisen. Normale Nacktkalender seien bei Medizinern «weniger populär», behauptet Eizo. Die Firma wolle mit diesem Tabu brechen und «absolut jedes Detail» zeigen.

Weniger erfreulich ist das Ganze nur für die Lustobjekte selber. Ihnen entgeht das sonst obligate Shooting am Traumstrand. Dafür müssen sie sich nicht schämen, wenn sie als Knochen-Models bezeichnet werden. (bih)

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