In der Weihnachtszeit USA raten zur Vorsicht bei Europa-Reisen

Das US-Aussenministerium rät wegen einer erhöhten Terrorgefahr zu besonderer Vorsicht bei Reisen nach Europa in der Weihnachtszeit.

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Das Ministerium erklärte in der Nacht zum Dienstag, das gelte für Amerikaner besonders auf Festivals, bei Feiern und auf Märkten unter freiem Himmel.

Wenn immer möglich, sollten grössere Menschenansammlungen gemieden werden. Das Aussenministerium verwies in seiner Reisewarnung auf glaubhafte Informationen, wonach die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), das Terrornetzwerk Al-Kaida und andere an ihren Plänen festhielten, in Europa Terrorattacken durchzuführen. Die Weihnachtszeit bleibe dafür ein bevorzugter Zeitraum.

Schliesslich hätten Extremisten bereits Anschläge in Belgien, Frankreich, Deutschland und der Türkei verübt. US-Bürger sollten auch beim Besuch von Touristen-Attraktionen und der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln achtsam sein. Gleiches gelte für Gebetsstätten, Restaurants und Hotels.

Das US-Aussenministerium veröffentlicht solche Hinweise regelmässig. Die aktuelle Reisewarnung gilt bis 20. Februar 2017. (SDA/stj)

Publiziert am 22.11.2016 | Aktualisiert am 22.11.2016
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6 Kommentare
  • Annemarie   Setz 22.11.2016
    Warum nicht warnen vor Reisen in die USA? Dort herrscht auch Waffengewalt, allerdings gegen Schwarze, und dort gelten keine Normen wie Umweltschutz, und Trump will ja auch keine normalen wirtschaftlichen Beziehungen, nur solche die "America first" nützen. Weshalb also denen noch Schweizer Geld bringen?
    • Sascha  Aregger 22.11.2016
      ich nehme Dollar und nicht "Schwerizer Geld" mit wenn ich in die USA fliege.
  • Wüthrich  Robert , via Facebook 22.11.2016
    Super... ich finde es besser, wenn die Trumpianer zu Hause bleiben.
  • Boris  Kerzenmacher 22.11.2016
    Es befinden sich schon längst hochrangige Mitglieder des Daesh (IS) in Europa. Wie sind die wohl nach Europa gekommen? Die Lage spitzt sich zu. Da wird anscheinend etwas Grosses vorbereitet.
    Es gab schon ein paar Anschläge. Nun werden schon Reisewarnungen ausgesprochen. Es würde nicht verwundern, wenn sich bald etwas ereignet, was die Anschläge in Paris übertrifft. Genug Daesh-Kämpfer dürften sich seit der völligen Grenzöffnung in Europa befinden und werden von der Sozialhilfe finanziert.
    • Harald  Beutler 22.11.2016
      Was bedeutet es wohl, dass im Prinzip der unlimitierte Willkommensgruss aus denselben Mündern stammt wie der Schrei nach einer Sofortabschaltung unserer AKWs. Und wie haben wir dies demzufolge einzuordnen?
  • marc  klauser aus schmitten
    22.11.2016
    Am besten man bewacht seine Hütte oder Wohnung mit einer Schrotflinte, egal wo man wohnt. Sicher ist man nirgendwo mehr wenn ich diese Schrottkarren auf den Rastplätzen sehe mit Osteuropäischen Schildern.