HSG Prüfungs-Debakel Jetzt sprechen die Studenten

ST.GALLEN - Die Jus-Studenten der Universität St.Gallen müssen wegen dem Versagen der Professoren eine Prüfung in Privatrecht nachholen. Bei den Studis herrscht Unmut und Verzweiflung.

«Solche Fehler dürfen nicht mehr passieren»

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Die HSG hat die Studenten informiert, dass eine Jus-Prüfung auf Bachelorstufe wiederholt werden muss. Das führt für Tumult in der Studentenschaft. «Und wir können das sehr gut nachvollziehen», sagt Dardan Zeqiri, Präsident der Studentenschaft HSG gegenüber Blick. Sie würden nun das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen.

Im Netz verbreitet sich derzeit Verzweiflung und Unmut.

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Grund für das Debakel: Der Grossteil der Klausurfragen inklusive der Lösungen stammten aus einer alten Prüfung, die bereits im Internet veröffentlicht worden war. Das wäre noch nichts Neues, wenn es nicht eine Open-Book Prüfung gewesen wäre. (kra)

Publiziert am 11.02.2016 | Aktualisiert am 11.02.2016
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  • Bruno  Köppel aus St.Gallen
    12.02.2016
    Open-Book-Prüfungen sollten verboten sein. Erlaubt sein müssen jedoch Gesetzesbücher.
  • Walter  Kalberer aus Wangs
    12.02.2016
    Ist es nicht so, dass die Schweizer Hochschulen regelrecht zu korrupten Schulen verkommen sind. An allen Schweizer Hochschulen wird Politik gemacht statt richtig gelernt. Die Professoren mischen sich immer mehr in Angelegenheiten ein die sie eigentlich gar nichts angehen. Aufgabe dieser Damen und Herren wäre es die jungen Menschen auf ihre Zukunft vorzubereiten und zwar ohne Vorurteile gegen oder für Etwas.
  • Köbi  Karrer 12.02.2016
    Und wurden diese unfähigen Professoren jetzt auch gespickt?