Hochzeits-Happyend für das Anti-Rucola-Paar Ja, man will sie!

Kurz vor ihrer Hochzeit stehen die Brautleute Daniel Locskai (31) und Adela Music (26) plötzlich ohne einen Ort für ihr Fest da. Doch nun wird ihr grosser Tag vermutlich doch noch gerettet.

Daniel Locskai und Adela Music play
Hundert Gäste, aber keine Location: Die Brautleute Daniel Locskai und Adela Music. STEFAN BOHRER

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Bei Daniel Locskai (31) und Adela Music (26) aus Laufen BL klingelte gestern pausenlos das Telefon. Das Paar hatte im BLICK um Hilfe gerufen. Es braucht dringend ­einen neuen Ort, wo es am 30. September seine Hochzeit feiern kann.

Den schönsten Tag im Leben wollten die Brautleute im Basler Restaurant Rhypark feiern. Doch der Wirt lud sie am letzten Dienstag samt den hundert Gästen kurzerhand aus. Locskai und Music hatten ihm zu viele Sonderwünsche. «Wir sind am Boden zerstört», sagt der Bräutigam.

Nach dem BLICK-Artikel melden sich Wirte, die für die beiden ein schönes Hochzeitsfest ausrichten würden. «Einer rief sogar aus dem Thurgau an und bot an, uns zu fahren», sagt Locskai. «Aber am liebsten würden wir schon in Basel feiern.» Er schaut nun alle Offerten an und ist zuversichtlich, dass ihr grosser Tag nun wohl doch auch ein schöner Tag wird.

Publiziert am 03.09.2016 | Aktualisiert am 03.09.2016
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9 Kommentare
  • Michael  Koch 04.09.2016
    In einer Woche lesen wir dann, dass sie auch noch einen neuen Reiseveranstalter für die Flitterwochen benötigen, weil der bisherige abgesprungen ist...
  • Urs  Hagen 04.09.2016
    Gebt dem Volk was es braucht, Geschichten. Hintergründe, Wahrheit, Wirklichkeit, egal, schön zu lesen, emotional, was will man mehr. da können sie in 30 Jahren noch davon sprechen, ausser sie kocht vielleicht mal Nudeln, dann gibt es die Scheidung. Lesen wir vielleicht in ein paar Jahren im Blick.
  • David  Heinz 03.09.2016
    Ich finde das Brautpaar ebenso unsympathisch wie auch die ganze Story. Bei dem Wirt, der diese beiden nimmt, werde ich bestimmt nie einkehren.
    • Beat  Bünzli 04.09.2016
      Sehen Sie mal, wie unterschiedlich die Menschen sind! Bei mir verhält es sich nämlich genau andersrum. Ich werde ganz bestimmt nie wieder einen Fuss ins Rhypark setzen und ausserdem allen meinen Freunden, Bekannten und Familienangehörigen dringend empfehlen, diese Ungaststätte ebenfalls zu meiden!
  • Judith  Braun aus Winterthur
    03.09.2016
    : man geht an die Öffentlichkeit und am Schluss bekommt man die Hochzeitssause umsonst - der Gönner wird ja dann auch wieder öffentlich erwähnt und das bringt dann wieder mehr Gäste, weil der nett und unkompliziert ist. Das ist doch eine win/win-Situation. Also: sollte etwas aus dem Ruder laufen - schnell Problem publik machen - alles Weitere erledigt sich von selbst...................ich finde das keine gute Lösung aber spart Mehrkosten.
    • Silvio  Valentino aus Winterthur
      03.09.2016
      "Hochzeitsause umsonst"? Wo haben Sie denn das her? Also ich lese im Text das Wort "Offerten", die Herr Locskai jetzt anschauen will. Da Ihr Kommentar auf diesen Punkt aufbaut, ergo einem Grundirrtum entspringt, ist es doch sehr interessant zu sehen, dass viele Menschen Ihre Meinung teilen; offensichtlich kommt bei immer mehr Leuten heutzutage Synthese weit vor Analyse.

  • Wickli  Remo aus Seebach
    03.09.2016
    Schlussendlich doch ein Happy End. Ich freu mich für das Paar! Jedoch hat diese Geschichte wieder mal gezeigt, dass der Rhypark keine gute Führung hat. Der Wirt ist Stadtweit bekannt für seine Machenschaften und es ist ja bekannt das er auch beim Fame kräftig mitmischt! Die Polizei sollte ein Auge auf ihn behalten, nach all dem was in den Zeitungen stand in letzter Zeit!
    • Sara  Weibel 03.09.2016
      Herr Özbek Sie sprechen mir aus der Seele, mich wundert das es die Behörden nicht interessiert von wo dieses Geld kommt.
      Herr Keller hat(hatte) seine Hände in einige Krummen Geschäften drin, der sollte mal dringend von der Steuerbehörde(Wegen Schwarz und Drogengelder) überprüft werden.