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Der Zürcher Stadtrat missbilligt die Idee des Massentrinkens. Wer sich dennoch auf der Blatterwiese einen hinter die Binde kippt, macht sich unter Umständen strafbar.
In Bern ist man nicht minder streng, will den so genannten Botellón nicht dulden. Und auch in Lausanne hagelt es Verbote.
Nur Genf siehts lockerer, dort wird die Stadt für das geplante Massentrinken sogar extra Toi-Toi-Toiletten hinstellen.
Eine Feier nur um der Feier willen. Also quasi unbegleitetes Trinken ganz ohne Fasnacht oder Dorffest als Motiv, das sorgt bei Politikern für rote Köpfe.
Doch die Aufregung der Politiker ist nur beschränkt nachvollziehbar. Immerhin sind die meisten von ihnen dem einen Glas Wein oder Bier nicht abgeneigt. Unsere Diashow beweist, dass hier Wasser gepredigt und Wein getrunken wird. Prost! (zum/gux)
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