Von Lawine begraben Deutscher Tourenfahrer (48) stirbt am Julier

  • Aktualisiert am 02.01.2012

BIVIO GR – Ein Skitourenfahrer ist mit seinem 16-jährigen Sohn unterwegs, als sie in eine Lawine geraten. Der Sohn wird gerettet – für den Vater kommt jede Hilfe zu spät.

Ein deutscher Tourenfahrer befindet sich mit seinem Sohn im Aufstieg Richtung Piz dEmmat Dadaint, als sie ein Schneebrett auslösen. Die Schneemassen verschütten die beiden.

Als sie gestern Abend um sieben Uhr immer noch nicht zurück im Julier Hospiz sind, schlägt der Wirt Alarm. Der Suchtrupp des Schweizerischen Alpenclubs SAC und ein Rega-Team entdecken schliesslich das Schneebrett.

Der Sohn kann lebend geborgen werden und wird ins Spital nach Samedan geflogen. Beim Vater kann der Rega-Arzt nur noch den Tod feststellen. (num)

Top 3

1 Snowboarder (27) und Skifahrer (61) tot Schwarzer Tag für Bündner Tourismusbullet
2 Gefährliches Überholmanöver Ein Toter nach Crash mit Postautobullet
3 Horror-Crash im Prättigau! 12 Verletzte nach Kollisionbullet

Schweiz