Arbeitsunfall in Graubünden Sanitär stirbt wegen explodierender Wasserleitung

DOMAT/EMS GR - Ein Verbindungsstück einer Wasserleitung ist bei der Druckprüfung geborsten. Der Monteur kam ums Leben, weil er vom Strahl am Kopf getroffen wurde.

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Ein 27-jähriger Sanitärmonteur ist gestern in Domat/Ems GR bei der Fertigstellung einer neuen Wasserleitung tödlich verletzt worden. Ein Übergangsstück barst bei der Druckprüfung und ein Wasser- und Luftgemisch traf den Mann mit grosser Wucht am Kopf.

Weitere auf der Baustelle beschäftigte Arbeiter leisteten dem Verletzten sofort erste Hilfe, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Trotz der notfallmedizinischen Versorgung durch ein Ambulanzteam und eine Rega-Crew verstarb der Mann noch vor Ort.

Für die Betreuung der anderen Bauarbeiter wurde das Care Team Grischun aufgeboten. Staatsanwaltschaft und Polizei untersuchen den genauen Unfallhergang. (SDA)

Publiziert am 09.09.2016 | Aktualisiert am 09.09.2016
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  • Susanne  Reich 09.09.2016
    Diese Arbeitsunfälle sind doch immer die Tragischsten. Da tut jemand seinen Job - alles kann man nicht voraussehen - und kommt dabei ums Leben. Wenn jemand eine Risiko-Sportart betreibt, fordert er sein Schicksal quasi heraus, doch hier?