150-Meter-Sturz am Piz Kesch Schneebrett reisst Alpinistin in die Tiefe

BERGÜN GR - Eine deutsche Bergsteigerin wird in Graubünden von einem Schneebrett erfasst. Sie stürzt 150 Meter tief über Felsen – und überlebt schwer verletzt.

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Über diese Felspartie am Piz Kesch stürzte die Deutsche.

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Eine Bergsteigerin ist am Samstag am Piz Kesch oberhalb von Bergün GR von einem Schneebrett erfasst worden. Sie stürzte rund 150 Meter über eine Felspartie und wurde schwer verletzt. Ihre beiden Begleiter kamen mit dem Schrecken davon.

Das Unglück hatte sich während des Abstiegs vom Gipfel ereignet. Als die Frau rückwärts über eine steile Schneeflanke hinunterging, löste sich das Schneebrett, wie die Kantonspolizei Graubünden am Ostersonntag mitteilte.

Die schwer verletzte Bergsteigerin aus Deutschland musste von der Rega geborgen und ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen werden. Ihre beiden Begleiter blieben unverletzt. Sie wurden durch die Heli Bernina ins Tal geflogen. (sda)

Publiziert am 27.03.2016 | Aktualisiert am 27.03.2016
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