Hoppla! Statt Riesenkamel-Knochen will die weltgrösste Suchmaschine lieber «Riesenpimmel» aufstöbern.Wenn Sie sich für Archäologie interessieren, haben Sie sich sicher über diese Meldung letzte Woche gefreut (siehe Kasten rechts). Da haben ein paar Schweizer Forscher in der syrischen Wüste die Knochen eines Riesenkamels entdeckt.So weit so gut. Nehmen wir an, Sie wollen noch mehr darüber wissen und googlen den Begriff «Riesenkamel». Wer jetzt meint, die Suchmaschine liefert einem Neuigkeiten oder Bilder zu den alten Knochen, sieht sich getäuscht.Vielmehr denkt
Google, man habe sich beim Stichwort vertippt und fragt einen unschuldig: «Meinten Sie: Riesenpimmel?»Pfui, Google! Nur mit Widerwillen hat Blick Online den vorgeschlagenen Begriff angeklickt und war natürlich über das Ergebnis entsetzt.Aber eigentlich ist das ja gar nicht so schlimm. Wer nächstes mal während der Arbeitszeit auf Sexseiten surft kann sich beim Chef ja ganz einfach rausreden: «Äh, ich habe nur was über Kamele wissen wollen...»Blick Online dankt den Jungs vom Infam-Blog für diesen schockierenden Hinweis.