Gemeiner Pannen-Trick Erst bat er um Hilfe, dann raubte er sie aus

METTLEN - TG - Sie wollte helfen, dabei war es nur ein übler Trick. Eine unbekannter Täter hat in Mettlen TG eine hilfsbereite Autofahrerin angehalten und überfallen. Er flüchtete in einem dunklen Kleinwagen.

Das Opfer glaubte, der Täter habe eine Fahrzeugpanne und brauche Hilfe. play

Das Opfer glaubte, der Täter habe eine Fahrzeugpanne und brauche Hilfe.

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Zwischen Mettlen TG und Märwil wurde gestern Nachmittag eine 29-jährige Autofahrerin überfallen und leicht verletzt. Die 29-Jährige war vor 17 Uhr mit dem Auto in Richtung Märwil unterwegs, als sie auf einen Mann aufmerksam wurde, der neben seinem parkierten Fahrzeug auf einem Kiesplatz stand und mit beiden Händen winkte.

Im Glauben, der Mann habe eine Fahrzeugpanne, hielt die Frau an und stieg aus. In der Folge griff der Mann die hilfsbereite Frau an und forderte Bargeld von ihr. Anschliessend floh der Täter mit einem dunklen Kleinwagen in Richtung Märwil.

Wie die Kantonspolizei Thurgau mitteilte, war der Täter nicht alleine. Im Auto sass eine weitere Person. Der Täter ist 175 bis 180 Zentimeter gross und von fester Statur. Er spricht gebrochen Deutsch. Die Fahndung verlief bisher ergebnislos. (SDA/ant)

Publiziert am 05.01.2016 | Aktualisiert am 05.01.2016
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10 Kommentare
  • Fabian  Keller aus Güttingen
    06.01.2016
    Seit wir in der Schweiz offene Grenzen geniessen können ist die Sicherheit nicht gestiegen sondern gesunken und das übrigens in ganz Europa.
  • Markus  Immer aus Anse aux Pins
    06.01.2016
    Aber Sommertag hat gesagt sie seien doch alle soo lieb!!!
  • Karin  Schwegler 06.01.2016
    Nie aussteigen, sondern nur Fenster etwas öffnen. Oder noch besser grad die Polizei benachrichten - nachdem die Nummer und Auto geknipst wurde.
  • La  Müller aus Bern
    06.01.2016
    Das ist ein alter Trick aus noch Natel-losen Zeiten. Damals wurde empfohlen, selber weiterzufahren und Hilfe zu organisieren. Oft war an der Stelle nichts mehr zu sehen. Heute kann jemand mit Natel selber Hilfe anfordern.
  • Daniel  Metzener , via Facebook 05.01.2016
    Es ist ungeheuerlich, dass man heutzutage nicht mehr überall spontan Hilfe leisten kann, weil sich gewisse Gauner die Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft schamlos zunutze machen. Solch dreiste Verbrecher gehören meines Erachtens für ein paar Jahre in den Knast und dies unbedingt d.h. auch wenn keine Vorstrafen vorliegen. Schliesslich geht es hier um eine arglistige und vorsätzliche Täuschung, welches das Grundvertrauen in die Menschlichkeit erschüttert.