Was ist an der Salentze passiert? Frau stürzt zwei Mal in Bachbett – schwer verletzt

  • Publiziert: 23.09.2012
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Das Auto landete im Bachbett der Salentze.

(Kapo VS)

SAILLON - VS - Eine Autofahrerin verliert die Kontrolle über ihr Auto und landet im Bachbett. Sie kann sich aus dem Fahrzeug retten, doch anschliessend stürzt sie erneut vier Meter in die Tiefe. Die 46-Jährige ist schwer verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen ist eine Frau (46) in der Nacht alleine im Auto auf der Dammstrasse in Saillon unterwegs. Während sie auf einer Kreuzung nach links Abbiegen will, gerät sie vom Weg ab und touchiert den rechten Strassenrand. Sie verlierr die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kommt von der Strasse ab.

Das Auto überschlägt sich und landet vier Meter unterhalb der Fahrbahn im Bachbett der Salentze. Die 46-Jährige kann sich aus dem Unfallauto befreien und geht zu Fuss weiter auf der Dammstrasse, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilt.

Doch dann stürzt sie aus noch ungeklärten Gründen erneut ins Bachbett. Um 10 Uhr heute Morgen wird sie dort von einem Fischer gefunden. Sie wird medizinisch vor Ort versorgt und mit einer Ambulanz ins Spital von Sitten gebracht.

Ob sie sich die schweren Verletzungen beim Sturz ins Wasser oder bereits bei dem Unfall mit ihrem Auto zugezogen hatte, ist unklar, wie ein Sprecher der Kantonspolizei gegenüber Blick.ch sagte. (gtq)

Beliebteste Kommentare

  • beni  schmidli , basel
    Pech... Sprichwörtlich 1 Unglück kommt selten allein.
    Zum Glück hatte Sie einen Schutzengel
    • 23.09.2012
    • 55
    • 7
  • Rosa  Mayer
    Tragischer Fall, gute Besserung. Hoffe nur, dass bis 10 Uhr die Promille wieder unter dem Grenzwert waren!
    Wäre aber trotzdem kein Problem, da die Toleranzen im Fendantland sowieso weit über denen der Restschweiz liegen!

Alle Kommentare (3)

  • Pierre  Graf
    Was wird im Wallis produziert? Dôle, Fendant, Johannisberg sowie Williamine und Abricotine. All das wird auch getrunken. Darum passieren dort bizarre Sachen.
  • Rosa  Mayer
    Tragischer Fall, gute Besserung. Hoffe nur, dass bis 10 Uhr die Promille wieder unter dem Grenzwert waren!
    Wäre aber trotzdem kein Problem, da die Toleranzen im Fendantland sowieso weit über denen der Restschweiz liegen!
  • beni  schmidli , basel
    Pech... Sprichwörtlich 1 Unglück kommt selten allein.
    Zum Glück hatte Sie einen Schutzengel
    • 23.09.2012
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