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Als früherer CEO der UBS war der 52-Jährige für die Partei nicht mehr erwünscht. So hatte der Aargauer Nationalrat Philipp Müller Wufflis Rücktritt gefordert: «Wir dürfen uns nicht mehr mit Personen identifizieren, die dem Land enorm geschadet haben.» Dies meldet die «Mittelland Zeitung».
Die 2004 von Wuffli und weiteren Wirtschaftsvertretern ins Leben gerufenen «Freunde der FDP» sind ein wichtiger Sponsor der Freisinnigen. Der 150 Mitglieder zählende Verein soll der Partei jährlich etwa 500000 Franken zukommen lassen: weit mehr als ein Drittel des FDP-Bugdets.
Ex-UBS-Boss Peter Wuffli.- Keystone